NEWS-ARCHIV
| 26.03.2010 - Baustelle Kliestow |
Sehr geehrte Fahrgäste
Wegen Straßenbauarbeiten in Kliestow Lebuser Str. kommt es ab Montag, den 29.03.10 ab 07:30 für ca. 4 Monaten zu Veränderungen im Linienverkehr der Linie N2, 981 und 988!
Linie N2 und 981 können die Haltestelle Kliestow Mitte nicht bedienen. Ersatzhaltestelle ist die Haltestelle Kliestow Rohrpfuhl an der B5.
Linie 988 verkehrt über Sandfurt zur B5.Die Haltestelle Kliestow Mitte wird für die Linie 988 auf die andere Straßenseite verlegt. |
| 19.12.2008 - Neue Haltestelle Klinikum |
Sehr geehrte Fahrgäste!
Ab Montag,den 22.12.2008 verkehrt die Linie 982 wieder bis zum Klinikum. |
| 10.12.2008 - Fahrplanwechsel 2008/2009 |
Sehr geehrte Fahrgäste der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder),
am 14. Dezember 2008 erfolgt bei den Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg der Wechsel zur Fahrplanperiode 2008/2009.
Bewährtes wurde im neuen Fahrplan beibehalten; an uns herangetragene Hinweise und Vorschläge haben wir nach Möglichkeit berücksichtigt.
Der Fahrplan gliedert sich wieder in drei Teile: Liniennetzplan mit allgemeinem Teil, Fahrplan Straßenbahn und Fahrplan Bus.
Die Linie 982 verkehrt wieder zwischen Rosengarten und Pagram über die Pagramer Straße. Die Haltestellen Rosengarten Lindenplatz und Rosengarten Waldstraße werden wieder bedient. Die Haltestelle Rosengarten Landhotel wird von der Linie 982 nicht mehr angefahren.
Wir möchten darauf hinweisen, dass am 24.12.2008 und 31.12.2008 nach dem Sonnabendfahrplan gefahren wird.
Über notwendige Abweichungen von den Linienführungen informieren wir Sie rechtzeitig durch die Presse, durch Haltestellenaushänge und an den Haltestellen-Anzeigen sowie im Internet unter www.svf-ffo.de. Unter dieser Internetadresse finden sie auch weitere Informationen über die SVF und ihre Angebote.
Wir wollen auch in Zukunft der Partner unserer Fahrgäste sein, den Fahrplan in hoher Qualität erfüllen, saubere Busse und Straßenbahnen pünktlich und bedarfsgerecht einsetzen.
Ihre Hinweise, Anregungen und auch kritische Bemerkungen nehmen wir gern entgegen |
| 03.12.2008 - Studentenbus nach Slubice |
Hier sehen Sie ein Foto des Studentenbusses, der zwischen Frankfurt und Slubice pendelt.
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| 30.09.2008 - Nachtlinie N1 - Bauarbeiten Bahnhofstunnel |
Vom 23.09.2008 23:00 Uhr bis zum 26.09.2008 04:00 Uhr werden im Bahnhofstunnel Sanierungsarbeiten an den Kanalschächten durchgeführt. In dieser Zeit kann die Linie N1 nicht diesen durchfahren. Die Haltestelle Dresdener Platz entfällt in beiden Richtungen.
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| 19.09.2008 - Information zum Tarifwechsel 01.04.2008 |
Wie bereits informiert, fällt mit dem Tarifwechsel die Kurzstrecke im Stadtverkehr Frankfurt (Oder) weg. Letzter Verkaufs- und Gültigkeitstag ist der 31.03.2008 gewesen.
Vorhandene Kurzstreckenfahrscheine können von den Kunden bis Ende August 2008 im Kundenzentrum der SVF Heilbronner Straße mit Wertausgleich umgetauscht werden. |
| 19.09.2008 - Baustelle der Straßenbahnhaltestelle Bahnhof |
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Die Baustelle der Straßenbahnhaltestelle Bahnhof und der damit verbundene Baustellenfahrplan endet am Samstag, den 30.08.2008.
Ab Sonntag, den 31.08.2008 verkehrt wieder die Straßenbahn auf der Linie 1 zwischen Neuberesinchen und Lebuser Vorstadt und auf der Linie 4 zwischen Stadion und Markendorf.
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| 15.09.2008 - Altstadtfest in Altberesinchen - Veränderungen im Verkehrsablauf |
Altstadtfest in Altberesinchen - Veränderungen im Verkehrsablauf
Vom 05.09.2008 bis 07.09.2008 findet in Altberesinchen das 20. Altstadtfest statt.
Die Straßenbahnen verkehren weiterhin über den Dresdener Platz mit Halt an der Haltestelle.
Für den Verkehr der Buslinien 980, 981 und N1 ergeben sich folgende Veränderungen:
Von Sonnabend, dem 06.09.08 Betriebsbeginn bis Sonntag, den 07.09.07 Betriebsende verkehren diese Linien nicht über die Haltestelle Dresdener Platz.
Die Busse der Linien 980 und 981 fahren in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen Puschkinstraße und Bahnhof über die Leipziger Straße, Heilbronner Straße, Bahnhofstraße.
Die Busse der Linie N1 fahren von der Johann- Eichorn-Straße kommend über die Tunnelstraße zum Bahnhof. |
| 01.09.2008 - Umbau der Gleis- und Haltestellenanlage am Bahnhof |
Am 17.07.2008 beginnt der Umbau der Straßenbahnhaltestelle Bahnhof.
Ziel der Baumaßnahme ist die Neugestaltung der Haltestellenanlage, die auch den behindertengerechten Ausbau einschließt. Die Haltestellen werden in Seitenlage zur Straße verlegt, um für die Fahrgäste beim Zu- und Abgang zur Haltestelle mehr Sicherheit zu erreichen.
Die Baumaßnahme erfordert die Einstellung des Straßenbahnverkehrs zwischen Gleisdreieck Johann-Eichorn-Straße und Bahnhofstraße/Heilbronner Straße in der Zeit vom 17.07. 2008 bis 30.08.2008.
Auf dem gesperrten Streckenabschnitt verkehren Busse im Schienen-ersatzverkehr:
Montag bis Freitag
SEV Linie 1 Neuberesinchen -- Lebuser Vorstadt, im Früh- und Abendverkehr: siehe Baustellenfahrplan bzw. Aushangfahrplan
SEV Linie 4 Stadion --- Johann-Eichorn-Straße, im Tagesverkehr: siehe Baustellenfahrplan bzw. Aushangfahrplan
Samstag und Sonntag
SEV Linie 1 Neuberesinchen -- Lebuser Vorstadt, ganztägig
Die Straßenbahn verkehrt in dieser Zeit wie folgt:
Linie 1 Lebuser Vorstadt -- Messegelände
Linie 2 Messegelände --- Europa-Universität
Linie 3 (Markendorf Ort) -- Kopernikusstraße - - Neuberesinchen
Linie 4 Markendorf Ort -- Neuberesinchen
Linie 5 entfällt!
Die Buslinien bleiben im Wesentlichen unverändert.
Für die Straßenbahn- und SEV-Linien wurde ein besonderer Baustellenfahrplan herausgegeben. Dieser ist im Kundenzentrum kostenlos erhältlich oder kann im Internet eingesehen und gedruckt werden.
Bedenken Sie bitte bei Ihrer Zeitplanung, dass es zu Fahrzeitver-längerungen kommt und bedingt durch das Baugeschehen Anschlüsse nicht in jedem Fall gewährt werden können.
Aufgrund der Verkehrsbedingungen im Bereich der Baustelle können wir keine Gewähr für die Einhaltung der Anschlüsse und Fahrzeiten übernehmen.
Über zeitweilige Änderungen in Abhängigkeit vom Baufortschritt werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Bitte haben Sie Verständnis für diese Veränderungen. Wir werden alles daran setzen, um die Einschränkungen für Sie so gering wie möglich zu halten. |
| 28.07.2008 - Änderungen im Buslinienverkehr (982, N1, 988) wegen Straßenbauarbeiten in der Franz-Mehring-Straße |
Ab 04.08.2008 09:00 Uhr bis zum 31.10.2008 wird die Franz-Mehring-Straße zwischen der Heilbronner Straße und der Wieckestraße in 4 Bauabschnitten erneuert. Straßensperrungen erfolgen als Vollsperrung je nach Baufortschritt der einzelnen Bauabschnitte.
Während der gesamten Bauzeit ist die Straße für den Busverkehr gesperrt.
Die Linien 982 und N1 werden ab Bahnhofstraße über die Heilbronner Straße, Leipziger Straße zur Karl-Liebknecht-Straße umgeleitet.
Die Linie 988 wird ab Bahnhofstraße über die Heilbronner Straße, Leipziger Straße zur Rosa-Luxemburg-Straße/Wieckestraße umgeleitet.
Die Haltestellen Franz-Mehring-Straße und Thomas-Müntzer-Hof entfallen.
Als Ersatzhaltestelle wird in beiden Richtungen für die Linien 982 die Haltestelle Kleist Forum (Straßenbahnhaltestelle) eingerichtet.
Die Linien N1 und 988 halten in ihrer jeweiligen Fahrtrichtung ebenfalls an der Haltestelle Kleistforum. |
| 16.07.2008 - Informationen zum Verkehrsablauf zum HanseStadtFest „Bunter Hering“ |
Vom 11.07.2008 bis zum 13.07.2008 findet das HanseStadtFest „ Bunter Hering“ 2008 statt.
1. Aus diesem Grund kommt es im Bereich des Festgeländes zu Änderungen im Verkehrsablauf im Busverkehr:
Die Haltestelle Bischofstraße (Schüler) wird am 11.07.2008 von 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr um ca. 50 Meter zurück verlegt.
Die Rückfahrt ab Ersatzhaltestelle erfolgt nach links über die Bischofstraße in Richtung Kino.
2. Folgende Leistungen zur Beförderung der Besucher nach
Veranstaltungsschluß werden angeboten:
Vom 11.07 zum 12.07.2008 0:40 Uhr verkehren zusätzlich:
Linie 980 ab Hst. Brunnenplatz über Nord zum Messegelände
Linie 981 ab Hst. Brunnenplatz über Bahnhof zur Kopernikusstr.
Linie 1 ab Hst. Europa-Universität nach Neuberesinchen
Linie 2 ab Hst. Oderturm zum Messegelände
Vom 12.07 zum 13.07.2008 0:20 Uhr verkehren zusätzlich:
Linie 980 ab Hst. Brunnenplatz über Nord zum Messegelände
Linie 981 ab Hst. Brunnenplatz über Bahnhof zur Kopernikusstr.
Linie 1 ab Hst. Europa-Universität nach Neuberesinchen
Linie 2 ab Hst. Oderturm zum Messegelände |
| 05.06.2008 - Baumaßnahme Leipziger Straße / Baumschulenweg |
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Verlängerung der Veränderungen im Linienverkehr (987 und N1) wegen der Baumaßnahme Leipziger Straße / Baumschulenweg
Die seit Montag, dem 19.05.2008 bestehende Umleitung der Linien 987 und N1 (Meldung vom 13.05.2008) besteht weiter bis einschließlich Mittwoch, den 04.06.2008.
Ab 05.06.2008 werden die genannten Linien in der fahrplanmäßigen Linienführung befahren.
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| 05.06.2008 - Weitere Veränderungen im Linienverkehr wegen der Baumaßnahme Leipziger Straße/Baumschulenweg |
Der Baufortschritt der derzeitigen Baumaßnahme Leipziger Straße im Bereich Südring (Vollsperrung zwischen Baumschulenweg und Biegener Straße) erfordert nochmals eine Veränderung im Linienverkehr der Buslinien 987 und N1 wie folgt:
Ab Montag, dem 19.05.2008 ca. 06:30 Uhr wird für voraussichtlich
2 Wochen die Linie 987 in beiden Richtungen zwischen den Haltestellen
Robert-Havemann-Straße und Messering
ohne Halt über Weinbergweg – Damaschkeweg
umgeleitet.
Die Haltestellen Südring, Nuhnenstraße, Landesbehördenzentrum,
Bremsdorfer Straße und Kopernikusstraße entfallen (Ausnahmen siehe
nächster Absatz).
Zu den Haltestellen Landesbehördenzentrum, Bremsdorfer Straße und
Kopernikusstraße werden nur nachfolgende Fahrten geführt:
ab Neuberesinchen 05:47 Uhr (Mühlenweg) und 06:06 Uhr (über die
Umleitung; es ist mit einer längeren Fahrtzeit zu rechnen)
ab SMC 05:18 Uhr, 06:18 Uhr und 06:58 Uhr (mit Bedienung der
Haltestelle Nuhnenstraße in Richtung Kopernikusstraße)
Die Linie N1 verkehrt in dieser Zeit von der Ziolkowskiallee ohne Halt
bis zur Birkenallee. |
| 02.06.2008 - Fahrplanänderung Linie 2 |
Ab 02.06.2008 verändern sich Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr die Fahrzeiten der Linie 2. Damit werden die Umsteigebeziehungen (zur Linie 1 und 4) an der Haltestelle Zentrum verbessert.
Die Linie 2 verkehrt in Richtung Westkreuz 3 Minuten später und in Richtung Europa Universität 3 Minuten früher.
Die Aushangfahrpläne werden zum 02.06.08 erneuert. |
| 19.05.2008 - |
Die derzeitige Baumaßnahme Leipziger Straße im Bereich Südring wird im Mai mit Arbeiten im Kreuzungsbereich Baumschulenweg und bis zur Biegener Straße fortgesetzt.
Daraus resultieren Veränderungen im Linienverkehr von Bus und Straßenbahn:
1. Von Montag, dem 05.05.2008 ab ca. 16:00 Uhr
bis Dienstag, den 13.05.2008 ca. 07:00 Uhr verkehren
die Buslinien 987 und N in Richtung Friedhof über Südring –
Pillgramer Straße; die Haltestelle Kräuterweg der N1 wird nicht
bedient.
2. Von Dienstag, dem 13.05.2008 mit Betriebsbeginn bis Sonnabend, den
17.05.2008 bis Betriebsende verkehrt wegen Arbeiten an der
Gleiskreuzung Baumschulenweg die Straßenbahnlinie 4 im 20-Minuten- Verkehr zwischen Stadion und Kopernikusstraße bzw. Markendorf
im SEV bzw. zwischen Kopernikusstraße und Markendorf im
Straßenbahnpendelverkehr.
Die Linie 3 verkehrt nicht.
Die Haltestelle Kräuterweg wird in beiden Richtungen nicht bedient. |
| 13.05.2008 - Sperrung Leipziger Straße ab Kreuzung Bauschulenweg in Richtung Markendorf |
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Ab Montag, den 17.03.2008 07:00 Uhr bis Mitte April 2008 erfolgt wegen Straßenbauarbeiten eine halbseitige Sperrung der Leipziger Straße ab Kreuzung Baumschulenweg in Richtung Markendorf .
In Richtung Stadt wird der Verkehr durch die Baustelle geführt. In Richtung Markendorf wird der Verkehr über Baumschulenweg und Ziolkowskiallee
umgeleitet.
Für die Linie 987 entfällt die Haltestelle Südring, dafür werden die Haltestellen Südring–Center und Ziolkowskiallee bedient.
Die Haltestelle Südring in Richtung Stadt wird bis auf weiteres bedient.
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| 29.04.2008 - Veränderungen im Linienverkehr der Linie 981 im Raum Booßen |
Ab Montag, dem 14.04.2008 ab 07:30 Uhr wird bis auf Widerruf die Eisenbahnbrücke Booßen auf der B 5 wegen Bauarbeiten halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt.
Bedingt durch diese Baustelle müssen zwischen Booßen Forstweg und Baustelle die Fahrzeiten angepasst werden.
Die Busse der Linie 981 verkehren ab den Haltestellen
- Booßen Forstweg,
- Bergstraße,
- Kleine Straße und
- Booßen Brücke
2 Minuten früher als laut Fahrplan.
Alle nachfolgenden Haltestellen in Richtung Frankfurt werden planmäßig angefahren.
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| 19.03.2008 - Wohngebiet Römerhügel |
Ab 25.03.2008 verkehrt Linie 981 Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr stündlich zum Römerhügel.
Bitte Aushangfahrpläne beachten! |
| 13.03.2008 - Tarifanpassung zum 01.04.2008 |
Sehr geehrte Fahrgäste,
ab 01.04.2008 erfolgt eine Tarifanpassung im VBB-Tarif.
Hier die neuen Tarife im Tarifbereich Frankfurt (Oder) - Stadtgebiet und Umland - ab 01.04.2008. |
| 11.03.2008 - Tiefbauarbeiten Buswendestelle Römerhügel |
Am Donnerstag, den 06.03.2008 kommt es im Wohngebiet Römerhügel ab 07:30 Uhr zu Tiefbauarbeiten im Bereich der Buswendestelle.
Aus diesem Grund werden die Haltestellen Johannes-Kepler-Weg, Römerhügel und Ikarusstraße von der Linie 981 nicht bedient.
Nächste Haltestelle ist Ziolkowskiallee. |
| 03.12.2007 - Buslinie 987 |
Vom 15.10.2007 07:00 Uhr bis vorraussichtlich 23.11.2007 kann die Haltestelle Südring in Richtung Nuhnenstraße durch die Buslinie 987 nicht bedient werden.
Ersatzhaltestellen sind Kräuterweg, Südring-Center und Ziolkowskiallee. |
| 03.12.2007 - Veränderungen im Linienverkehr der Linien 987 und N1 |
Vom 12.11.2007 ab 07:30 Uhr bis 21.11.2007 wird die Leipziger Straße zwischen Einfahrt Südringcenter und Kopernikusstraße für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die Linie 987 verkehrt in beiden Richtungen über die Ziolkowskiallee.
Die Linie N1 bedient die Haltestellen Südring Center, Ziolkowskiallee und Südring nicht.
Ab 22.11.2007 mit Betriebsbeginn verkehren die Buslinien 987 und N1 wieder in der fahrplanmäßigen Linienführung. |
| 03.12.2007 - 09.12.2007 Fahrplanwechsel |
Zum Fahrplanwechsel gibt es folgende Änderungen:
- grundsätzlich wird das Fahrplanangebot beibehalten, was Leistung, Takt- und Bedienzeiten betrifft
- geringfügige Änderungen bezüglich der Abfahrtszeiten waren zur Anpassung an den Fahrplan der DB AG erforderlich
- neu ist die Anbindung des Wohngebietes Römerhügel mit der Linie 981 ganztägig. Bisher war die Anbindung mit der Linie 980, jedoch nur früh und abends gegeben
- erweitert wurde die Bedienzeit der Straßenbahnlinie 4, Mo–Fr bis 23:30 Uhr (bisher 22:30 Uhr) und Sa + So bereits ab 5:00 Uhr. Dadurch bessere Anbindung zu den Schichtzeiten insbesondere für die Firmen First Solar und Conergy sowie für die Callcenter in Markendorf
- Die im Juli dieses Jahres auf der Linie N1 vorgenommene Richtungsänderung wird wieder aufgehoben, da der erwartete Fahrgastzuwachs durch ein Callcenter im Bereich Spitzkrug nicht eingetreten ist.
- Termingemäß zum Fahrplanwechsel wurde die Straßenbahn- haltestelle Friedenshöhe am Werk von Conergy neu gestaltet und umbenannt in Conergy SolarModule.
Der Fahrplanverkauf erfolgt ab dem 5. Dezember 2007 in unserem Kundenzentrum sowie den Agenturen.
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| 05.11.2007 - Shopping Night of Elements |
Zur Shopping Night of Elements am 03.11.07 im SMC fahren zusätzlich Busse.
Den Fahrplan entnehmen Sie bitte dem Folder.
Die SVF wünscht Ihnen viel Vergnügen und einen guten Einkauf. |
| 22.10.2007 - Busverkehr im Bereich SMC |
| Wegen dringender Baumaßnahmen im SMC-Gelände können ab 16.10.2007 ab 14:00 Uhr für ca. 14 Tage die Bushaltestellen Spitzkrug Mitte und Spitzkrug Süd in Richtung Perleberger Straße nicht bedient werden. |
| 22.10.2007 - Veränderungen im Linienverkehr Straßenbahnlinien 3 und 4 vom 18.-21.10.2007 |
Bedingt durch den Abriss des Hauses Leipziger Straße 48 (gelegen zwischen den Haltestellen Friedhof und Heinrich-Hildebrandt-Straße) wird dieser Bereich vom 18.10.2007 bis zum 21.10.2007 für den Straßenbahnverkehr Gesperrt. In dieser Zeit wird der Verkehr der Straßenbahnlinien 3 und 4 wie folgt verändert:
Linie 3 entfällt
Linie 4:
am 18.10. und 19.10.2007 ab Betriebsbeginn bis ca. 05:30 Uhr und ab ca. 19:30 Uhr bis Betriebsende Schienenersatzverkehr zwischen Stadion und Markendorf
von ca. 05:30 Uhr bis ca. 19:30 Uhr Straßenpendelverkehr zwischen Kopernikusstraße und Markendorf und Schienenersatzverkehr zwischen Stadion und Kopernikusstraße
am 20.10. und 21.10.2007 Es wird durchgehend Schienenersatzverkehr zwischen Stadion und Markendorf eingesetzt.
Haltestellenfolge des SEV vom 18.10. bis 21.10.2007 Die SEV-Busse können die Haltestellen Heinrich-Hildebrandt-Straße (nur in Richtung Friedhof), Gartenstadt und ConergySolarmodule nicht bedienen!
Stadion -> Markendorf
Stadion (in der Lindenstraße) Anger Gertraudenkirche Zentrum Bahnhofsstraße (SEV-Haltestelle neben Straßenbahnhaltestelle)
Dresdener Platz
Puschkinstraße (Bushaltestelle)
Friedhof SEV-Haltestelle
Kräuterweg SEV-Haltestelle
Südring-Center (in der Ziolkowskiallee)
Ziolkowskiallee (Bushaltestelle)
Kopernikusstraße /Ersatzhaltestelle Anschluß zum Straßenbahn-Pendelverkehr Kopernikusstraße (Bushaltestelle)
Landesbehördenzentrum
Technologiepark SEV-Haltestelle
Markendorf-Siedlung SEV-Haltestelle
Klinikum SEV-Haltestelle
Fuchsweg SEV-Haltestelle
Markendorf Ort; Ankunft Einfahrtstraße Gewerbegebiet
Markendorf à Stadion
Markendorf Ort ; Abfahrt Haltestelle an der B 87
Fuchsweg SEV-Haltestelle
Klinikum SEV-Haltestelle
Markendorf-Siedlung SEV-Haltestelle
Technologiepark (Ersatz-SEV-Haltestelle)
Bremsdorfer Straße (Bushaltestelle)
Kopernikusstraße (Bushaltestelle)
Südring (Haltestelle der Linie 987)
Kräuterweg (SEV-Haltestelle)
Friedhof (SEV-Haltestelle)
Heinrich-Hildebrandt-Straße (SEV-Haltestelle unter der Brücke)
Dresdener Platz
Bahnhofstraße (SEV-Haltestelle neben Straßenbahnhaltestelle)
Zentrum
Anger
Stadion (Lindenstraße); nach Umfahrung des Carthausplatzes
Wir bitten unsere Fahrgäste, sich auf diese Veränderungen einzustellen.
Ab 22.10.2007 mit Betriebsbeginn fahren die Straßenbahnen wie gewohnt.
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| 16.10.2007 - 10.10.2007 Arbeiten an der Oberleitung |
Wegen Arbeiten an der Oberleitung verkehrt die Straßenbahnlinie 4 am 10.10.2007 in der Zeit von 08:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr zwischen Kopernikusstraße und Markendorf im Schienenersatzverkehr.
Der Fahrplan der Linie 4 zwischen Stadion und Kopernikusstraße bleibt unverändert bestehen. |
| 02.10.2007 - 28.09.07-30.09.2007 19.Altstadtfest in Altberesinchen |
In der Zeit vom 28.09.07 bis 30.09.07 findet in Altberesinchen das 19. Altstadtfest statt.
Aus diesem Grund kann der Dresdener Platz in beiden Richtungen ab 29.09.07 Dienstbeginn bis zum 30.09.07 Dienstende von den Linien 980, 981 und N1 nicht angefahren werden. Die nächste Haltestelle ist Bahnhof bzw. Puschkinstraße .
Der Straßenbahnverkehr bleibt unverändert. |
| 18.09.2007 - Straßensperrung Saarower Str. |
Gültig vom 06.09.2007, 9:00 Uhr bis vorraussichtlich 07.09.2007, 18:00 Uhr.
Bedingt durch die Straßensperrung der Saarower Straße erfolgt kein Busverkehr über die Haltestellen Landesbehördenzentrum und Bremsdorfer Straße (Linien 980, 981 und 987).
Die Fahrten beginnen bzw. enden an der Haltestelle Kopernikusstraße.
Die Abfahrtszeiten ab Kopernikusstraße bleiben unverändert.
Die Ausstiegshaltestelle befindet sich gegenüber der stadteinwärts liegenden Haltestelle (ehemals Linie K).
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| 18.09.2007 - Stadtwerkefest am 15.09.2007 |
Am 15.09.2007 verkehren anläßlich 15 Jahre Stadtwerke Frankfurt (Oder) zusätzliche Straßenbahnen und Busse zu folgenden Zeiten:
Tram nach Neuberesinchen ab Oderturm ca. 23:00 Uhr Tram nach Messegelände ab Oderturm ca. 23:00 Uhr Tram nach Markendorf ab Zentrum ca. 23:00 Uhr Bus nach Hamburger Straße ab Brunnenplatz ca. 23:00 Uhr Bus nach Ziolkowskiallee ab Brunnenplatz ca. 23:00 Uhr
Die SVF wünscht allen Besuchern des Stadtwerkefestes viel Vergnügen und einen angenehmen Nachhauseweg.
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| 03.09.2007 - Linie 986 zum Helenesee während der Sommerferien 2007 |
In der Zeit vom 12.07.2007 bis zum 26.08.2007 verkehrt die Buslinie 986 Bahnhof - Neuberesinchen - Helenesee. Folder mit dem Fahrplan der Linie 986 und einen Fahrplanauszug der Linie 984 erhalten Sie kostenlos im Kundenzentrum Heilbronner Straße und in der Rezeption Helenesee. |
| 22.08.2007 - Änderung der Linienführung 984, 988, N2, SEV Linie 4 |
Ab 24.08.2007 ca.11:00 Uhr wird die Führung der Linien 984, 988, N2 und SEV Linie 4 zwischen Carthausplatz und Lindenstraße/Platz der Republik verändert. Die Busse der genannten Linien verkehren ab Carthausplatz durch die Lindenstraße entgegen der Einbahnstraße. Die Haltestelle Walter-Korsing-Straße wird zur Lindenstraße Höhe Querung Straßenbahn und die Haltestelle Kellenspring zur Haltestelle Gertraudenkirche verlegt. Die Haltestelle Anger wird durch die oben genannten Linien in Richtung Stadt ebenfalls bedient. |
| 22.08.2007 - Straßenbahnhaltestelle Friedenshöhe |
Die Haltestelle ist termingemäß fertig gestellt worden und wird ab dem 26.07.2007, 7:30 Uhr , wieder durch die Straßenbahnlinien 3 und 4 bedient. Der neue Name der Haltestelle lautet "Conergy SolarModule". Der Bau der Haltestellenüberdachung erfolgt bis zum Jahresende.
Ab 5.Juni 2007 wird die Straßenbahnhaltestelle Friedenshöhe neu gestaltet. Während der Bauzeit von ca. 4 Wochen ist das Ein- und Aussteigen an dieser Haltestelle nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bitte nutzen Sie die Straßenbahnhaltestelle Gartenstadt oder die Bushaltestelle der Linie 981 am Landesbehördenzentrum. |
| 20.07.2007 - Gleisbauarbeiten im Bereich der Überfahrt Buckower Str. |
Veränderte Betriebsführung der Straßenbahnlinien 3 und 4 wegen Gleisbauarbeiten im Bereich Übergang Buckower Straße/Gartenstadt vom 4. bis 16. Juli 2007
Hier ein aktuelles Bild von der Baustelle
Wegen Gleisbauarbeiten an der Gleisanlage im Bereich der Überfahrt Buckower Straße (Gartenstadt) und am Überweg im Haltestellenbereich Conergy kommt es vom 04.07.2007 bis 16.07.2007 zu Veränderungen im Straßenbahnverkehr der Linien 3 und 4.
Die Linie 3 verkehrt in dieser Zeit nur bis zur Kopernikusstraße.
Die Linie 4 kann zwischen Kopernikusstraße und Markendorf-Siedlung nur auf jeweils einem Gleis in beiden Richtungen fahren.
Je nach Bauablauf kann entweder nur das Gleis in Richtung Markendorf oder nur das Gleis in Richtung Kopernikusstraße befahren werden. Dieser Wechsel kann auch innerhalb eines Tages erfolgen.
Veränderungen an Haltestellen:
Sofern die Wagen das „falsche“ Gleis befahren, halten sie an den Haltestellen Kopernikusstraße, Gartenstadt und Technologiepark mit der 1. Tür an dem in Fahrtrichtung zweiten Fußgängerübergang zum Aus- und Einsteigen.
An der Haltestelle Markendorf-Siedlung wird am Fußgängerübergang angehalten.
Wollen an diesen Haltestellen Fahrgäste mit Kinderwagen ein- oder aussteigen, hält der Wagen mit der Tür 4 nochmals am betreffenden Übergang an.
Wir bitten unsere Fahrgäste, sich auf diese Veränderungen einzustellen.
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| 16.07.2007 - Schienenersatzverkehr Straßenbahnlinie 4 am 14./15.Juli 2007 |
Am Samstag, dem 14. Juli 2007 und am Sonntag, dem 15. Juli 2007 muss der Straßenbahnverkehr der Linie 4 zur Absicherung des Baufortgangs im Bereich der Überfahrt Buckower Straße (Gartenstadt) eingestellt werden.
Die Straßenbahnlinie 4 - Stadion – Markendorf - fährt an diesen beiden Tagen im Schienenersatzverkehr mit Bussen.
Die Haltestelle „Gartenstadt“ kann durch die Busse nicht angefahren werden.
Die Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Kopernikusstraße“ zu nutzen.
Wir bitten unsere Fahrgäste, sich auf diese Veränderungen einzustellen. |
| 09.07.2007 - Open Air Konzert im Wildpark |
Zum OPEN AIR Konzert im Wildpark am 24.06.2007 verkehrt ein Shuttlebus zwischen Messegelände und Am Wildpark zu folgenden Zeiten:
Ab Messegelände: 12:57 Uhr (dieser Bus verkehrt als Linie 987 12:35 Uhr ab Neuberesinchen über Birkenallee - Südring), 13:27 Uhr, 13:57 Uhr, 14:27 Uhr
Ab Am Wildpark: 16:43 Uhr, 17:13 Uhr, 17:43 Uhr (dieser Bus fährt weiter über Südring - Birkenallee nach Neuberesinchen)
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| 21.06.2007 - Wasserrohrbruch Herbert-Jensch-Straße |
Am 19.6.07 kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Rohrbruch einer Hauptwasserleitung in der Herbert-Jensch-Straße. Seit dem ist die Straße halbseitig gesperrt und der Straßenbahnverkehr eingestellt. Es wird Schienenersatzverkehr zwischen Lebuser Vorstadt und Zentrum gefahren. Die Zeitdauer der Havarie kann noch nicht eingeschätzt werden. Auf jeden Fall bleibt SEV am 20.6.07 ganztags bestehen. |
| 18.06.2007 - Wasserrohrbruch K.-Liebknecht-Straße |
Ab Samtag 16.06.2007 17:00 Uhr wird die Sperrung wieder aufgehoben!
Aufgrund eines Wasserrohrbruchs wird ab Montag, den 11.06.2007 10:30 Uhr die K.-Liebknecht-Straße ab Humboldtstraße bis Kantstraße in beiden Richtungen gesperrt.
Die Haltestelle Wildenbruchstraße (stadteinwärts) wird um ca. 200 Meter in Richtung Humboldtstraße verlegt. Die Umleitung stadteinwärts erfolgt ab A.-Bebel-Straße kommend über die Fürstenwalder Straße und Humboldtstraße und dann weiter lt. Linienführung.
Die Umleitung stadtauswärts erfolgt über die Heilbronner Straße, Fürstenwalder Poststraße mit Halt an den Haltestellen Kleist Forum, Kleistpark und Kantstraße.
Die Haltestelle Franz-Mehring-Straße wird zur Haltestelle Kleistpark und die Haltestelle Thomas-Münzer-Hof wird zur Hlatestelle Kleist Forum verlegt.
Die Haltestelle Wildenbruchstraße wird zur Haltestelle Kantstraße verlegt. |
| 13.06.2007 - Bauarbeiten Tunnel - Große Müllroser Straße |
Ab dem 18.06.2007 (7:30 Uhr) bis vorraussichtlich den 15.11.2007 wird die Große Müllroser Straße wegen Bauarbeiten am Tunnel der DB-AG gesperrt. Busverkehr ist generell nicht möglich.
Die Haltestelle in der Großen Müllroser Straße kann nicht bedient werden.
Wir danken für Ihr Verständnis. |
| 13.06.2007 - Straßenbauarbeiten Ortsteil Güldendorf |
Am Montag, den 11.06.2007 werden Straßenbauarbeiten im Ortsteil Güldendorf, Seestraße, in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr durchgeführt. Aus diesem Grund kommt es zu Veränderungen auf der Linie 984.
Währen dieser Zeit entfallen folgende Haltestellen:
- Am Zwickel - Güldendorf Kehrwiederstraße - Güldendorf See - Güldendorf Krumme Straße
Die Linie 984 verkehrt ab Tzschetzschnower Schweiz über Lossower Kurven nach Lossow und weiter zum Helenesee und zurück. |
| 21.05.2007 - Sperrung der Karl-Liebknecht-Straße, betrifft: Linien 982, N1 |
Wegen Bauarbeiten erfolgt vom 16.04.2007 ab 07:00 Uhr bis 22.04.2007 eine Vollsperrung der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Humboldtstraße und Kantstraße.
Die Bushaltestelle Wildenbruchstraße in Richtung Messegelände wird in die Humboldtstraße, Höhe Kaufhalle verlegt.
Die Bushaltestelle Wildenbruchstraße in Richtung Bahnhof wird hinter die Einmündung Humboldtstraße verlegt.
Vom 23.04.2007 bis voraussichtlich 04.05.2007 wird die Karl-Liebknecht-Straße halbseitig (in Fahrtrichtung Rosa-Luxemburg-Straße) gesperrt.
Die Fahrspur Richtung August-Bebel-Straße bleibt frei.
Die Bushaltestelle Wildenbruchstraße in Richtung Messegelände/Markendorf wird ohne Einschränkung bedient.
Die Bushaltestelle Wildenbruchstraße in Richtung Bahnhof wird hinter die Einmündung Humboldtstraße verlegt.
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| 21.05.2007 - Lange Shoppingnacht am 30.04.2007 |
Die letzte Straßenbahnabfahrt ab Stadtzentrum :
Linie 1 nach Lebuser Vorstadt 22:40 Uhr ab Brunnenplatz
Linie 1 nach Neuberesinchen 23:06 Uhr ab Brunnenplatz
Linie 2 nach Messegelände 22:40 Uhr ab Oderturm
Linie 4 nach Kopernikusstraße 23:09 Uhr ab Zentrum
Es verkehrt jeweils ein zusätzlicher Bus nach Hamburger Straße und Kopernikusstraße (gegen 23:15 Uhr) ab Brunnenplatz
N1 nach Nord verkehrt planmäßig 23:20 Uhr ab Brunnenplatz
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| 26.04.2007 - Information zum Helene See Verkehr |
Ab 01.05.2007 verkehrt die Linie 984 nach dem Sommerfahrplan mit neuer Linienführung zur neuen Rezeption, mit Zusatzhalt Pension Schäfer/Euro-Camp. Die Haltestelle Busbahnhof am Helene See wird nicht mehr bedient. |
| 19.04.2007 - Mitnahme von Fahrrädern in den Verkehrsmittel der SVF |
Entsprechend den Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des VBB ist die Mitnahme eines Fahrrades in den Verkehrsmitteln der SVF möglich, sofern „diese Verkehrsmittel dafür hergerichtet und entsprechend gekennzeichnet sind“ und kein Platzbedarf für Kinderwagen oder Krankenfahrstühle besteht oder zwischenzeitlich eintritt.
Da der seit 1.4.2007 eingeführte Verkauf von Einzelfahrscheinen für Fahrräder zur Zeit nicht möglich ist, ist für die Mitnahme eines Fahrrades ein ermäßigter Einzelfahrschein Frankfurt (O)-AB zu 0,90 EUR oder eine ermäßigte Tageskarte Frankfurt (O)-AB zu 2,10 EUR zu lösen. Diese Karten sind nur auf Verkehrsmitteln der SVF zu verwenden. |
| 19.03.2007 - Tag der offenen Tür im Frankfurter Heizkraftwerk |
Zum Tag der offenen Tür im Frankfurter Heizkraftwerk
am 17. März 2007
verkehrt ein Shuttlebus von der Haltestelle Brunnenplatz ohne Unterwegshalt bis zum Hohen Feld zu folgenden Zeiten:
09:00 Uhr
10:00 Uhr
11:00 Uhr
12:00 Uhr
Rückfahrten
09:45 Uhr
10:45 Uhr
11:45 Uhr
13:15 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) |
| 15.03.2007 - Verkehrserhebung ab 17. März 2007 auf Bahnen und Bussen der SVF |
Wie bereits angekündigt, beginnt am Sonnabend, dem 17. März die VBB-Verkehrserhebung in den Verkehrsmitteln der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder).
Dabei werden vom Erhebungspersonal die ein- und aussteigenden Fahrgäste gezählt und während der Fahrt werden Fahrgäste anonym befragt. Diese Befragung dauert ca. 1 Minute bis 2 Minuten. Benötigt werden Angaben zum benutzten Fahrschein, den der Befragende sehen möchte und zur Ein- und Aussteigehaltestelle. weiterhin wird nach dem Weg zur Einsteigehaltestelle und dem weiteren Weg nach dem Ausstieg gefragt.
Die gewonnenen Daten dienen zum einen der Einnahmeaufteilung der Betriebe im VBB und zum anderen zur weiteren Entwicklung des Verkehrsangebotes in der Stadt.
Unterstützen Sie uns bitte durch ihre Mitwirkung, wenn Sie befragt werden. |
| 10.02.2007 - Veränderte Betriebsführung der Straßenbahnlinien 3 und 4 wegen Gleisbauarbeiten im Bereich Eichwald am 5. und 6.2.2007 |
Wegen Gleisbauarbeiten an der Gleisanlage zwischen den Haltestellen Markendorf-Siedlung und Klinikum kommt es am 05.02.2007 und 06.02.2007 zu Veränderungen im Straßenbahnverkehr der Linien 3 und 4.
Zwischen den Haltestellen Markendorf-Siedlung und Markendorf Endstelle wird auf dem stadtauswärts führenden Gleis in beiden Richtungen gefahren.
Die Züge in Richtung Markendorf-Siedlung müssen in Markendorf auf das andere Gleis umsetzen. Es muss durch die Rangierarbeiten mit Verzögerungen im Verkehrsablauf der Linien 3 und 4 gerechnet werden.
Veränderungen an Haltestellen:
1. Klinikum:
Die Bahnen in Richtung Markendorf-Siedlung halten am Klinikum bereits vor der
Kreuzung (Ausweichhaltestelle) zum Fahrgastwechsel.
2. Fuchsweg
Die Bahnen in Richtung Markendorf-Siedlung halten mit der ersten Tür am Überweg
zum Fahrgastwechsel an.
Wir bitten unsere Fahrgäste, sich auf diese Veränderungen einzustellen. |
| 05.02.2007 - Gleisarbeiten im Straßenbahnnetz am 03.02.07 |
Am Sonnabend, dem 03.02.2007 werden im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Bahnhof Gleisbauarbeiten durchgeführt. Von Betriebsbeginn bis etwa 19.00 Uhr wird deshalb der Straßenbahnverkehr der Linien 1 und 4 in veränderter Linienführung durchgeführt:
Linie 1 verkehrt im Schienenersatzverkehr Neuberesinchen - Lebuser Vorstadt
Linie 4 verkehrt Markendorf - Neuberesinchen
Auf dem Abschnitt Markendorf – Heinrich-Hildebrandt-Straße fahren die Bahnen
durchgehend 5 Minuten früher als im Fahrplan angegeben.
In Richtung Markendorf wird ab Heinrich-Hildebrandt-Straße durchgehend 5 Minuten
später gefahren.
Umsteigemöglichkeiten zwischen der Linie 4 und der SEV-Linie 1 bestehen von und nach Zentrum an der Haltestelle Birkenallee.
Die Haltestellen Gertraudenkirche, Anger und Stadion der Linie 4 können nicht bedient werden.
Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt planmäßig. |
| 28.01.2007 - Aktuelle Fahrgastinformation |
Sehr geehrte Fahrgäste,
Am Sonnabend, dem 27.1.2007 wird es in der Zeit von 10:00 Uhr bis ca.16:00 Uhr zu Verkehrseinschränkungen bzw. Veränderungen der Linienführung im Stadtverkehr auf Grund des angekündigten Aufmarsches und der Gegenveranstaltungen kommen. Das betrifft insbesondere den Bus- und Straßenbahnverkehr ab Haltestelle Dresdener Platz sowie dem Zentrumsbereich. Über die aktuelle Verkehrsituation werden wir sie in den Fahrzeugen sowie über die Haltestellenanzeigen informieren.. Weitere Auskünfte können Sie auch telefonisch unter der Nummer 5648611 erfragen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Ihre Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) |
| 11.12.2006 - Haltestelle Lichtenberg Nordstraße |
Bis auf weiteres kann die Haltestelle Lichtenberg Nordstraße der Linie 982 in beiden Richtungen nicht bedient werden.
Grund: Straßenbauarbeiten mit einspuriger Führung und Ampelregelung
Während dieser Bauphase benutzen Sie bitte die Haltestellen Lichtenberg Rosengartener Straße |
| 11.12.2006 - Endhaltestelle Lossow Lindenplatz der Linie 984 |
Wegen Straßenbauarbeiten kann die Buswendestelle Lossow Lindenplatz bis auf weiteres nicht befahren werden.
Eine Ersatzhaltestelle ist neben der Wendestelle in der Lindenstraße eingerichtet. |
| 15.11.2006 - Am 11.11.2006 Linie 1 im Schienenersatzverkehr |
Am Sonnabend, dem 11.11.2006 werden in der Zeit von 07:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr in der Johann-Eichorn-Straße Bauarbeiten direkt neben den Straßenbahngleisen durchgeführt (Verfüllen eines Schachtes).
In dieser Zeit muß der Straßenbahnverkehr der Linie 1 eingestellt und durch Busse ersetzt werden.
Die Ersatzbusse der Linie 1 verkehren zwischen Neuberesinchen und Lebuser Vorstadt und bedienen die Straßenbahnhaltestellen bzw. in Neuberesinchen die bekannten SEV-Haltestellen.
Der Straßenbahnverkehr wird ab 14:30 Uhr ab Neuberesinchen wieder aufgenommen. |
| 22.08.2006 - Veränderungen Verkehrsdurchführung Booßen – Wulkow |
Während der Schulferien vom 06.07.2006 bis 19.08.2006 verkehrt die Linie 981, 06:45 Uhr ab Wulkow erst 06:51 Uhr ab Booßen, Forstweg.
Die Haltestellen Wulkow, Peterhof, Booßen Siedlung und Booßen Friedhof können nicht bedient werden.
Grund : Vollsperrung der Straße |
| 22.08.2006 - Linie 986 zum Helenesee verkehrt während der Ferien |
In der Zeit vom 06.07.2006 bis zum 20.08.2006 verkehrt die Buslinie 986 zum Helenesee.
Die Fahrzeiten können Sie unter „Fahrgastinfo“ à „Liniennetz“ à
„Linie 986“ aufrufen. Sie können auch nachfolgenden Link anklicken -> >Fahrzeiten Helenesee |
| 14.08.2006 - Feuerwehrfest in Güldendorf am 12. und 13. August 2006 |
Wegen des Feuerwehrfestes in Güldendorf kann die Buslinie 984 am 12. und 13.08.06 jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr folgende Haltestellen nicht bedienen:
- Am Zwickel
- Kehrwiederstraße
- Güldendorf, See
- Krumme Straße |
| 07.08.2006 - Wir fahren Sie nach Hause |
Nach Beendigung der „Freiberger PRINZEN Party“ verkehren am 6.8.06
gegen 0:10 Uhr folgende Zusatzwagen:
ab Haltestelle Zentrum:
- Ein Bus Linie 980 nach Messegelände über Nord
- Eine Straßenbahn Linie 1 nach Neuberesinchen
- Eine Straßenbahn Linie 2 nach Messegelände
- Eine Straßenbahn Linie 3 nach Kopernikusstraße
Ab Haltestelle Brunnenplatz:
- Ein Bus Linie 980 nach Messegelände über Nord
- Eine Straßenbahn Linie 1 nach Neuberesinchen |
| 02.08.2006 - Linienänderung Straßenbahn wegen Gleisbauarbeiten Logenstraße- Gartenstraße - Bachgasse |
Wegen Gleisbauarbeiten an der Gleisanlage im Bereich Logenstraße – Gartenstraße – Bachgasse muß in der Zeit vom 17. 07. 2006 bis voraussichtlich 31. 07. 2006 der Straßenbahnverkehr der Straßenbahnlinien 2 und 3 zwischen Oderturm und Endstelle Europa-Universität ersatzlos eingestellt werden.
Die Straßenbahnlinien 2 und 3 verkehren ab Haltestelle „Zentrum“ zur Endhaltestelle „Stadion“ und zurück.
Die Haltestellen „Europa – Universität“ und „Oderturm“ können nicht bedient werden. |
| 02.08.2006 - Linienänderung Straßenbahn wegen Gleisbauarbeiten Logenstraße- Gartenstraße - Bachgasse |
Die Gleisbauarbeiten an der Gleisanlage im Bereich Logenstraße – Gartenstraße – Bachgasse werden am 30. 07. 2006 abgeschlossen.
Ab 31. 07. 2006 verkehren die Straßenbahnlinien 2 und 3 wieder planmäßig zur Endstelle Europa-Universität. |
| 02.08.2006 - Linienänderung Straßenbahn wegen Gleisbauarbeiten im Bereich Wintergarten – Mühlenweg |
Wegen Gleisbauarbeiten an der Gleisanlage zwischen den Haltestellen Wintergarten und Mühlenweg in Neuberesinchen kommt es vom 28.07.2006 bis zum 30.07.2006 zu folgenden Veränderungen im Straßenbahnverkehr der Linien 1 und 5:
Die Straßenbahnlinie 1 Neuberesinchen - Lebuser Vorstadt verkehrt im
Schienenersatzverkehr mit Bussen
Die Straßenbahnlinie 5 Neuberesinchen - Messegelände
verkehrt am Freitag, dem 28.07.2006 nicht
Die aus- und einrückenden Wagen der Linien 2 , 3 und 4 fahren an diesen Tagen zwischen Betriebshof Neuberesinchen und Dresdener Platz bzw. Heinrich-Hildebrand-Straße ohne Zwischenhalt. Benutzen Sie für Fahrten von und nach Neuberesinchen den Schienenersatzverkehr der Linie 1. |
| 14.07.2006 - Halbseitige Sperrung der Karl-Liebknecht-Straße - Linien 982, N1 - |
Wegen Bauarbeiten wird
vom 29. 06.2006, 07:15 Uhr
bis voraussichtlich 12.07.2006
die Karl-Liebknecht-Straße zwischen Humboldtstraße und Kantstraße halbseitig gesperrt.
Die Fahrspur Richtung August-Bebel-Straße bleibt frei.
Die Busse der Linien 982 und N1 verkehren vom Kießlingplatz kommend über die Fürstenwalder Straße – Heilbronner Straße zum Bahnhof mit Halt an den Straßenbahnhaltestellen Kantstraße, Kleistpark und Kleistforum.
Die Haltestellen Wildenbruchstraße, Thomas-Müntzer-Hof und Franz-Mehring-Straße werden in Richtung Bahnhof nicht bedient.
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| 10.07.2006 - Sonderverkehr zum "Bunten Hering" |
| In den Nächten von |
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| Freitag, dem 7. Juli 2006 zu Sonnabend, dem 8. Juli 2006 |
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| und |
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| Sonnabend, dem 8. Juli 2006 zu Sonntag, dem 9. Juli 2006 |
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| wird durch die SVF folgender Sonderverkehr eingerichtet: |
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| Straßenbahn |
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| ab Haltestelle Europa-Universität |
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| Linie 2 nach Messegelände |
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23:16 |
23:56 |
00:36 |
01:16 |
| Linie 1 nach Neuberesinchen |
23:17 |
23:57 |
00:37 |
01:17 |
| Linie 3 nach Kopernikusstraße |
23:18 |
23:58 |
00:38 |
01:18 |
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| ab Haltestelle Oderturm |
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| Linie 2 nach Messegelände |
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23:17 |
23:57 |
00:37 |
01:17 |
| Linie 1 nach Neuberesinchen |
23:18 |
23:58 |
00:38 |
01:18 |
| Linie 3 nach Kopernikusstraße |
23:19 |
23:59 |
00:39 |
01:19 |
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| ab Haltestelle Zentrum |
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| Linie 2 nach Messegelände |
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23:19 |
23:59 |
00:39 |
01:19 |
| Linie 1 nach Neuberesinchen |
23:20 |
00:00 |
00:40 |
01:20 |
| Linie 3 nach Kopernikusstraße |
23:21 |
00:01 |
00:41 |
01:21 |
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| Bus |
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| ab Haltestelle Zentrum |
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| Linie 981 nach Hamburger Straße |
23:20 |
00:00 |
00:40 |
01:20 |
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| ab Haltestelle Brunnenplatz |
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| Linie 981 nach Hamburger Straße |
23:21 |
00:01 |
00:41 |
01:21 |
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| Die Nachtlinien N1 und N2 verkehren fahrplanmäßig. |
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| Es werden auf diesen Linien Gelenkbusse eingesetzt. |
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| Die SVF wünscht allen Besuchern des "Bunten Hering" eine angenehme |
| Heimfahrt. |
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| Beachten Sie bitte auch die ausgelegten Folder. |
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| 05.07.2006 - Buslinien 980, 985, N1, N2 |
Beendigung der Bauarbeiten in der Straße „Birnbaumsmühle“
Ab Sonnabend, den 24.06.2006 mit Betriebsbeginn der Linie 980 verkehren die genannten Buslinien wieder über Klingetal – Birnbaumsmühle in der regulären Linienführung.
Die Nachtbuslinien N1 und N2 verkehren erst in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag beginnend wieder über Birnbaumsmühle. Der Shuttleverkehr wird eingestellt und die Ersatzhaltestellen entfallen. |
| 03.04.2006 - Bauarbeiten zwischen Booßen und Wulkow - Auswirkungen auf Busverkehr der SVF |
Ab Montag, dem 10.04.2006 kommt es bis auf weiteres wegen Straßenbauarbeiten an der Straße (L 389) zwischen Booßen und Wulkow (und weiter bis Schönfließ) zu Einschränkungen im Busverkehr der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder).
Die Abfahrtszeiten der Linien 981 und 988 ändern sich an den unten genannten Haltestellen wie folgt:
Linie 981 Wulkow 06:35 Uhr
(Ersatzverkehr) Peterhof 06:37 Uhr
Booßen Siedlung 06:39 Uhr
Booßen Friedhof 06:40 Uhr
Booßen Forstweg 06:48 Uhr
Anschluss zur Linie 981 ab Booßen Forstweg ist gegeben
Linie 988 Peterhof 07:15 Uhr
Booßen Siedlung 07:16 Uhr
Booßen Friedhof 07:18 Uhr
Booßen Schule 07:29 Uhr
· ACHTUNG es können sich auf Grund der Baumaßnahme Verspätungen von bis zu 10 Minuten ergeben. |
| 16.03.2006 - Quartier-Buslinie in Neuberesinchen ab 1. Mai 2006 |
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Am 1. Mai 2006 beginnt die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) den Probebetrieb einer Quartier-Buslinie im Stadtteil Neuberesinchen.
Mit dieser Buslinie sollen Teile dieses Stadtgebietes, die von der bestehenden Straßenbahntrasse etwas weiter entfernt sind, vor allem für ältere Bürger besser erschlossen werden.
Der Bus verkehrt vom Holzmarkt kommend über Große Müllroser Straße, Johann-Eichorn-Straße zur Haltestelle Birkenallee (HEP), weiter über den Bereich Konrad-Wachsmann-Straße – Clara-Zetkin-Ring zurück zur
Birkenallee (HEP). Die Fahrt führt dann in einer Schleife
durch den Bereich Thomasiusstraße – Willichstraße nochmals zum HEP und dann über die Johann-Eichorn-Straße - Große Müllroser Straße wieder zum Holzmarkt.
Der Einsatz erfolgt zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr. Der Fahrplan wird in Kürze veröffentlicht.
Für die Fahrt mit dem Quartierbus, der die Linienbezeichnung 992 erhält, gilt der Stadttarif für Frankfurt (Oder).
Beachten Sie bitte auch demnächst erscheinenden Flyer und Plakate zur
Quartier-Buslinie 992 sowie die Informationen in der Presse und im Radio.
Selbstverständlich wird auch auf der SVF-Internetseite über den aktuellen Stand berichtet.
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| 21.02.2006 - Linien 980, 985, N1 |
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Ab 27.2.06 8:00 Uhr bis auf weiteres erfolgt eine Veränderung der Linienführung der Buslinien 980, 985 und N1 im Bereich Klingetal / Birnbaumsmühle. Grund ist die Weiterführung der Bauarbeiten im Bereich des Eisenbahntunnels. Linien 980, 985 und N1 verkehren ab Botanischer Garten über eine Ersatzhaltestelle in Höhe des Kreisels Rathenaustrasse weiter bis Messegelände (Linie 980) bzw. Am Messegelände (Linie 985). Zwischen der Ersatzhaltestelle am Kreisel und Klingetal wird ein Shuttleverkehr eingerichtet mit Anschluss von und zur Linie 980. Die Haltestellen Völkerfreundschaft und Birnbaumsmühle entfallen für alle Linien.
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| 07.02.2006 - Wasserrohrbruch Ziolkowskiallee |
Infolge eines Wasserrohrbruchs in der Ziolkowskiallee können die Haltestellen Südring-Center, Keplerweg, Römerhügel und Kopernikusstr. in der Zeit von Freitag, 03.02.2006 12:00 Uhr bis 06.02.2006 ca. 16:00 Uhr durch die Linien 980, 981 und N1 nicht bedient werden.
Ersatzhaltestellen: Baumschulenweg Höhe Kita, Südring (für die Linien 980 und 981) sowie Kopernikusstr./Einmündung Ziolkowskiallee (nur Linie 980). |
| 12.01.2006 - Linie 987 und 981 |
Ab Montag, 10.01.2006 verkehrt die Linie 987 zusätzlich 5:43 Uhr ab Mühlental bis Kopernikusstr. als Ersatz für die wegfallende Linie 3 5:41 Uhr ab Betriebshof bis Kopernikusstr. Ab 16.01.2006 verkehrt die Linie 981 5:04 Uhr ab Booßen, Forstweg bis Neuberesinchen durchgehend 5 Minuten früher, zusätzlich erfolgt eine Fahrt 5:33 Uhr ab Hamburger Str. bis Neuberesinchen, um die Anschlußbeziehung zum RE 1 Richtung Berlin bzw. Cottbus zu verbessern. |
| 16.12.2005 - Buslinien 980, 985 und N1 |
| Ab 23.12.2005 mit Dienstbeginn verkehren die Linie 980, 985 und N1 wieder planmäßig über Klingetal - Birnbaumsmühle. |
| 15.12.2005 - Bauarbeiten |
| In der Zeit vom 12.12.2005 bis vorraussichtlich 16.12.2005 werden in der Zeit von 8:00 bis 22:00 Uhr im Bereich Brücke Große Müllroser Straße bis Einmündung Bahnhofstraße Schleifarbeiten an den Straßenbahnschienen durchgeführt. |
| 06.12.2005 - Fahrplanwechsel |
Sehr geehrte Fahrgäste,
ab sofort sind in unserem Kundenzentrum in der Heilbronner Straße die neuen Fahrpläne für Bus und Straßenbahn, gültig ab 11.12.2005, zum Preis von 1,50 € (Bus-und Straßenbahnfolder) sowie 1,- € (Einzelfolder) erhältlich. Die neuen Fahrplandaten erhalten Sie auch auf unserer Homepage unter Fahrgastinfo/Liniennetz bzw. unter dem Menüpunkt Fahrplan (Link zur VBB-Fahrinfo). |
| 03.11.2005 - Nachtlinie N1 |
Vom Sonnabend, 22.10.05 22:10 Uhr bis Sonntag, 23.10.05 06:30 Uhr können die Haltestellen Zentrum, Brunnenplatz, Magistrale und An der Alten Universität durch die Nachtlinie N1 nicht bedient werden.
Nächste Haltestellen Franz-Mehring-Straße bzw. Bruno-Peters-Berg.
Grund ist der Rückbau der Brücke am ehemaligen HORTEN.
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| 18.10.2005 - Öffnungszeiten Kundenzentrum |
Aus betriebstechnischen Gründen hat das Kundenzentrum in der Heilbronner Straße bis zum Freitag (14.10.2005) veränderte Öffnungszeiten. Das Kundenzentrum ist von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. |
| 26.09.2005 - Haltestellen Westkreuz und Immenweg |
Vom Montag, 19.09.2005 15:00 Uhr bis Donnerstag, 22.09.2005 ca. 16:00 Uhr können die Haltestellen Westkreuz und Immenweg stadteinwärts durch die Buslinien 982 und 987 wegen Straßenbauarbeiten nicht bedient werden.
Nächste Haltestelle: Otto-Nagel-Straße
Die Straßenbahnlinien 2 und 5 halten nicht an o.g. Haltestellen in der Zeit vom 20.09.2005 15:00 Uhr bis 21.09.2005 Betriebsende.
In dieser Zeit nächste Haltestelle: Gerhart-Hauptmann-Straße |
| 26.09.2005 - Altstadtfest Altberesinchen |
Wegen des Altstadtfestes in Altberesinchen verkehren die Buslinien 980, 981 und N1 vom 24.09.2005 Betriebsbeginn bis 25.09.2005 Betriebsende nicht über die Haltestelle Dresdener Platz.
Nächste Haltestellen: Bahnhof bzw. Puschkinstraße
Die Straßenbahnlinien 1 und 4 verkehren unverändert über die Haltestelle Dresdener Platz. |
| 26.09.2005 - Straßenbahnlinie 1 |
In der Zeit vom 23.09.2005 8:00 uhr bis 24.09.2005 Betriebsende verkehrt die Straßenbahnlinie 1 in veränderter Linienführung zwischen Neuberesinchen und Stadion.
Zwischen Lebuser Vorstadt und Bahnhof wird Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Grund sind Straßenbauarbeiten in der Herbert-Jensch-Straße. |
| 23.09.2005 - Buslinien 980 und 985 |
Ab 26.09.2005 bis auf weiteres erfolgt eine Veränderung der Linienführung der Buslinien 980 und 985 im Bereich Klingetal/ Birnbaumsmühle.
Grund sind Bauarbeiten im Bereich des Eisenbahntunnels.
Die Linien 980 und 985 verkehren zwischen Botanischen Garten und Messegelände bzw. Am Messegelände über eine Ersatzhaltestelle in Höhe des Kreisels Rathenaustraße. Zwischen dieser Ersatzhaltestelle und Klingetal wird ein Shuttleverkehr eingerichtet mit Anschluß von und zur Linie 980. Die Haltestellen Völkerfreundschaft und Birnbaumsmühle entfallen für beide Linien. |
| 19.09.2005 - Kostenloser Shuttle-Verkehr - Flugplatzfest in Pohlitz |
Kostenloser Shuttle-Verkehr am 17. und 18.09.2005 zum Flugplatzfest in Pohlitz.
Abfahrten 09:00 Uhr, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr, 15:00 Uhr ab Brunnenplatz (Haltestelle für Reisebusse).
Rückfahrten: 14:00 Uhr, 16:00 Uhr, 18:00 Uhr
Kartenvorverkauf ab dem 05.09.05 im Kundenzentrum der SVF
Eintrittspreise: Erwachsene 5 EURO, Ermäßigt (Kinder bis 14 Jahre) 2,50 EURO |
| 19.09.2005 - Schienenersatzverkehr am 17.09.05 |
| Am Sonnabend, dem 17.09.2005 in der Zeit von 06:45 Uhr bis ca. 14:00 Uhr verkehrt die Straßenbahnlinie 4 wegen Baumschnitt an der Fahrstrecke zwischen Kopernikusstr. und Markendorf im Schienenersatzverkehr. |
| 13.09.2005 - Ersatzverkehr |
Ab 01.09.2005 07:35 bis 02.09.2005 Dienstende wird ab dem Kreisel Booßen bis Einfahrt Kliestow die Straße stadteinwärts für den gesamten Verkehr gesperrt.
Zwischen Booßen und Kliestow wird ein Ersatzverkehr eingerichtet. Die Umleitung erfolgt ab Booßen Brücke nach links in den Lebuser Weg, über Hexenberg nach Kliestow Mitte (Ersatzhaltestelle wird eingerichtet). In Kliestow Mitte besteht eine Umsteigebeziehung zwischen dem Ersatzverkehr und der Linie 981. Die Abfahrtszeiten ab Wulkow bzw. ab Booßen erfolgen 5 Minuten früher gegenüber dem Fahrplan.
- letzter planmäßiger Bus am 01.09.2005 ab Booßen 07:24 Uhr
- erster Bus, der in Kliestow Mitte endet, verkehrt ab Kopernikusstr. 07:01 Uhr, Ankunft in Kliestow Mitte 07:36 Uhr
Sollten sich die Baumaßnahmen aus technischen Gründen verlängern, verkehrt die Linie 981 am Sonnabend und Sonntag wie der o.g. Umleitungsverkehr.
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| 08.08.2005 - Tarifänderung zum 05.08.2005 |
Ab 01.08.2005 gelten im Bereich des VBB neue Tarife. Vorab stellen wir Ihnen die neuen Tarife als pdf-Datei zur Verfügung. Tarife |
| 08.08.2005 - Linie 6 |
Von Montag, 11.07.2005 bis Freitag, 05.08.2005 wird Montag bis Freitag, jeweils vormittags, die Straßenbahnlinie 6 zwischen Neuberesinchen und Europauniversität verkehren.
Die jeweiligen Fahrzeiten entnehmen Sie bitte dem Fahrplan.
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| 08.08.2005 - Sommerfahrplan ab 23.06.2005 |
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Während der Sommerferien vom 23.06.2005 bis 05.08.2005 verkehren, die Straßenbahnlinien 3 und 5 sowie die Buslinie 985 nicht. Die Fahrplanhefte vom 12. Dezember 2004 behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Aushangfahrplänen.
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| 25.07.2005 - Veränderte Verkehrsdurchführung in der Berliner Straße ab 15. Juli 2005 (Linien 1, 989, N1, N2) |
Werte Fahrgäste,
aufgrund einer Gefahrenlage (Einsturzgefahr) an einem leer stehenden Haus in der Berliner Straße muss der Straßenbahn- und Omnibusverkehr in diesem Bereich ab 15. Juli 2005, 08:00 Uhr bis auf weiteres eingestellt werden.
Daraus ergeben sich folgende Änderungen auf den betroffenen Linien:
Straßenbahnlinie 1
Montag – Freitag
Die Straßenbahn verkehrt in veränderter Linienführung zwischen Neuberesinchen und Stadion.
Im Abschnitt Zentrum – Lebuser Vorstadt erfolgt die Bedienung mit Omnibussen im Schienenersatzverkehr.
Die Haltestelle Klingestraße kann in beiden Richtungen nicht bedient werden.
Der SEV-Omnibus wird zwischen Topfmarkt und Herbert-Jensch-Straße in beiden Richtungen über Halbe Stadt, Rosa-Luxemburg-Straße bzw. Sophienstraße, Beckmannstraße, Lennéstraße, Goepelstraße umgeleitet. Die Omnibusse halten an der Haltestelle Beckmannstraße in beiden Richtungen.
Die Fahrten zur Wendestelle am Bahnhof können von den Fahrgästen genutzt werden.
Samstag und Sonntag
Es verkehren zwischen Neuberesinchen und Lebuser Vorstadt Omnibusse im Schienenersatzverkehr, der ebenfalls die genannte Umleitungsstrecke befährt.
Beachten Sie bitte die veränderten Abfahrzeiten an den Haltestellen Lebuser Vorstadt, Neue Welt und Am Winterhafen.
Die Linie 989 wird ab 15. Juli 2005 bis auf weiteres eingestellt.
Linie N1
Samstag und Sonntag
Fahrt um 22:45 Uhr ab Bahnhof:
Die Haltestellen Topfmarkt, Klingestraße, Am Winterhafen, Neue Welt und Lebuser Vorstadt werden nicht angefahren.
Linie N2
Die Haltestelle Klingestraße wird nicht bedient.
Der Omnibus verkehrt ab Topfmarkt auf der gleichen Umleitung wie der SEV-Omnibus der Linie 1. |
| 12.07.2005 - Veränderungen im Liniennetz ab 08.08.2005 |
Linie 3 zur Europauniversität mit Anschluß von der Linie 5 aus Neuberesinchen
Haltestelle Zentrum wird Umsteigestelle Relation Südring - Messegelände
Werte Fahrgäste,
Ab 08.08.2005 werden im Liniennetz der Straßenbahn folgende Veränderungen wirksam:
Wie im Nahverkehrsplan der Stadt Frankfurt (O) festgelegt, verkehrt die Linie 6 nicht mehr.
Die Straßenbahnlinie 3 verkehrt im 20-Minuten-Takt zwischen Markendorf/Kopernikusstraße und Europauniversität und erhält eine Anschlussbeziehung von und zur Linie 5 von und nach Neuberesinchen.
Die Straßenbahnlinie 4 verkehrt im 20-Minuten-Takt zwischen Markendorf und Stadion.
Die Abfahrtzeiten der Linien 3 und 5 an den jeweiligen Endpunkten werden so gestaltet, dass sich an den Haltestellen Dresdener Platz oder Bahnhof Anschlüsse aus Neuberesinchen von Linie 5 zur Linie 3 in Richtung Europauniversität ergeben. In der Gegenrichtung von der Europauniversität in Richtung Neuberesinchen kann dann an den genannten Haltestellen von der Linie 3 in die Linie 5 umgestiegen werden.
Aus diesen Veränderungen resultieren neue Anschlüsse für die Relation Süd-Messegelände-Süd:
Fahrgäste aus dem Stadtteil Süd in den Stadtteil West oder umgekehrt steigen bitte künftig an der Haltestelle Zentrum von der Linie 4 in die Linie 2 bzw. von der Linie 2 in die Linie 4 um (die Umsteigezeit beträgt hier 3 Minuten).
Die jeweiligen Fahrzeiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Fahrplänen.
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| 08.07.2005 - Änderungen bei den Abonnements |
Werte Kunden,
die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) ändert ab 11.07.2005 die Verkaufsbedingungen für Abonnements.
Abonnements beginnen zukünftig immer an einem Monatsersten und gelten weiterhin für einen Zeitraum von 12 Monaten zum 10fachen Preis einer Monatskarte. Entsprechend VBB-Tarif erfolgt bei Tarifanpassungen auch eine Anpassung der Raten.
Kunden, die bereits während eines Monats in einen Abovertrag einsteigen wollen, erhalten für die Zeit vom Kauftag bis zum nächsten Monatsbeginn eine so genannte „Startkarte“.
Der Preis dieser Startkarte ergibt sich aus der Anzahl der bis Monatsende verbleibenden Tage. Je Tag wird 1/365 bzw. 1/366 des Tarifpreises der gewünschten Tarifstufe berechnet.
Die Startkarte ist sofort bei Erhalt in bar oder per EC-Karte zu bezahlen.
Die Abbuchung der Raten des Abonnements erfolgt weiterhin im Lastschriftverfahren.
Laufende Abonnements, die nicht an einem Monatsersten beginnen, werden bei Ablauf und Wiederabschluß ebenfalls in diese Veränderung einbezogen. |
| 04.07.2005 - Gleisreparaturen im Straßenbahnnetz |
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Zur Beseitigung von Gleisschäden und zur Stabilisierung des Straßenbahnverkehrs werden folgende Reparaturmaßnahmen durchgeführt.
27.06.2005 Arbeiten am Gleis in Höhe Südringcenter Von ca. 19:30 Uhr bis Betriebsende wird der Straßenbahnverkehr der Linie 4 eingestellt. In dieser Zeit verkehren zwischen Stadion und Markendorf Busse im SEV.
30.06.2005 Arbeiten am Gleis in der Bahnhofstraße Höhe Spiekerstraße Von ca. 18:00 Uhr bis Betriebsende ändert sich der Verkehr auf den Linien 1 und 4: Linie 1 verkehrt von Neuberesinchen bis Lebuser Vorstadt mit Bussen im SEV.
Linie 4 verkehrt von Markendorf nach Neuberesinchen mit Anschluss zur SEV-Linie 1 an der Haltestelle Birkenallee. Der Streckenabschnitt zwischen Zentrum und Stadion wird nicht bedient.
3. 02. - 03.07.2005 Arbeiten am Gleis im Bereich der Haltestelle Wintergarten An beiden Tagen wird die Linie 1 von Neuberesinchen bis Lebuser Vorstadt mit Bussen im SEV bedient. |
| 31.05.2005 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 24.8.2004 |
Ergebnisse, Abgase und Kosten
Kurios, aber wahr: Der Stadtverkehr Frankfurt (SVF) wird auf der weltgrößten Schienenverkehrsmesse, der Inno Trans in Berlin, mit einem Erdgas-Solobus vertreten sein. Diese Messe, die vom 21. bis 24 September stattfinden wird, ist gespickt mit Fachveranstaltungen. Das Bundesumweltministerium, das den Kauf der 22 Erdgasbusse gefördert hat, will die Ergebnisse einer Untersuchung erstmals öffentlich präsentieren. Dabei geht es zum einen um die Kosten und zum anderen um Lärm- und Abgasuntersuchungen. Auch SVF-Geschäftsführer Michael Ebermann wird am 24. September auf einer Fachveranstaltung ein Referat halten. Bei dieser Tagung werden u. a. folgende Fragen beantwortet: Was haben Diesel- und Erdgasbusse gemeinsam? Wie gewinnt der ÖPNV den Umweltbonus zurück? Sind umweltfreundliche Antriebstechnologien teuer? Was ändert sich 2005 für Kommunen und Unternehmen? Was haben anspruchsvolle Umweltstandards mit Wettbewerb zu tun? Die Ergebnisvorstellung, die anschließende Podiumsdiskussion und das Referat von Michael Ebermann findet am 24. September zwischen 10 und 12.30 Uhr auf der Messe Berlin, Halle 7.1, Raum New York 3 statt. höf |
| 31.05.2005 - Berliner Zeitung, Ausgabe vom 30.9.2003 |
Mit Erdgas im Tank rußfrei durch Frankfurt Oderstadt betreibt die sauberste Busflotte
FRANKFURT (ODER). Seit einem Jahr ist in Frankfurt (Oder) die sauberste Busflotte Deutschlands unterwegs. Im September 2002 wurden die ersten Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr gezogen, seit wenigen Monaten fahren nur noch Erdgasbusse durch die Stadt. An Brandenburgs größter Erdgas-Tankstelle neben der Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) werden nicht nur alle 22 Busse, sondern auch 80 Privat- und Firmenfahrzeuge betankt, sagt Stadtwerke-Chef Hans Tobler. Bis 2007 sollen in der Stadt 250 Fahrzeuge mit dem Antrieb fahren, der anders als Diesel kaum noch Rußpartikel in die Luft schleudert und auch leiser arbeitet. Zudem kostet laut Bundesumweltministerium ein Kilogramm Erdgas nur rund 67 Cent, das entspreche einem Benzinpreis von etwa 45 Cent pro Liter. in diesem Jahr hat das Ministerium den günstigsten Mineralölsteuersatz für Erdgas bis 2020 festgeschrieben, um Investitionssicherheit zu schaffen.
Zu wenig Abfüllstationen
Dennoch freunden sich Kraftverkehrsbetriebe und Fahrzeughalter nur langsam mit dem umweltfreundlichen Antrieb an. Wolf-Albrecht Hoffmann vom Bundesumweltministerium mahnt vor allem den Ausbau des Tankstellennetzes an. Bisher gibt es in Brandenburg 13 und in Berlin 12 Abfüllstationen. In der Mark gebe es vor allem im Westen und Norden deutliche Lücken, sagt der ADAC-Regionalleiter Pannenhilfe Ost, Frank Buchholz. Mittelfristig soll die Zahl der brandenburgischen Erdgas-Stationen auf 29 steigen, kündigt Regionalleiter Ulrich Müller vom Gasversorger EWE an. Schon in den nächsten Monaten würden weitere 5 hinzukommen. Ziel sei, dass niemand weiter als 25 Kilometer bis zur Zapfsäule fahren muss. Buchholz mahnt auch die Hersteller, mehr Erdgas-Modelle anzubieten. Die Frankfurter sind mit den Erdgasbussen zufrieden. Die Abgaswerte liegen deutlich unter den künftigen EU-Grenzwertern, sagt Hartmut Huwe von der Frankfurter SVF. Auch die Kosten seien günstiger als beim Diesel. Kritik gebe es bei der Lärmbelastung. Die zugesicherten 78 Dezibel würden bisher überschritten, der Hersteller müsse nachbessern. Ansonsten gibt es an der Technik nicht auszusetzen, sagt Huwe. der Wartungsaufwand bei der SVF sei gering, die Fahrer lobten das "einfache Tanken". Insgesamt sind sich die Experten einig, dass der Antrieb vor allem für Fahrzeugflotten mit regional beschränktem Radius interessant ist. Hoffmann kündigt daher ein ähnliches Pilotprojekt auch für den Lieferverkehr an (ddp) |
| 31.05.2005 - ZfK Zeitung für Kommunale Wirtschaft, Ausgabe 2003 |
Frankfurt (Oder): Erdgas-Flotte ist jetzt vollzählig
Die Erdgas-Flotte der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) (SVF) ist jetzt vollzählig: Nun rollen 22 Busse - elf Solo- und elf Gelenkfahrzeuge - durch die Stadt (ZfK 9/02, Seite 19). Alle genügen dem Abgasstandard EEV (enhanced environmentally friendly vehicle). Die Schadstoff-Emissionen unterschreiten die ab 2008 vorgeschriebene europäische Norm Euro-5. Der Hersteller MAN entwickelte für das Projekt eigens einen neuen leistungsfähigen Motor. Das Bundesumweltministerium unterstützt Frankfurt (Oder) und die Hauptstadt dabei, den Busverkehr umweltgerecht umzustellen. |
| 31.05.2005 - Kommunalpolitische Blätter, Ausgabe 6/2003 |
HÖCHSTER EUROPÄISCHER UMWELTSTANDARD IM BUSVERKEHR IN FRANKFURT (ODER) Der ganze Fuhrpark tankt Erdgas 22 Linienbusse von MAN bei der Stadtverkehrsgesellschaft im Einsatz
Bei Erdgasbussen ist MAN europaweit führend. MAN-Linienbusse, die mit diesem emissionsarmen Energieträger betrieben werden, fahren schon seit vielen Jahren in der ganzen Welt. Zuletzt hat die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) (SVF) ihren Fuhrpark komplett auf Erdgasbusse umgestellt. Möglich gemacht hat dies unter anderem ein Projekt des Bundesumweltministeriums, an dem sich die SVF beteiligte: "Anspruchsvolle Umweltstandards im ÖPNV-Wettbewerb". Gewonnen hat die europaweite Ausschreibung MAN. Der Bushersteller konnte durch seine besonders umweltfreundlichen EEV-Motoren überzeugen. Insgesamt 22 Erdgasbusse wurden an die SVF übergeben: elf Niederflur-Linienbusse des Typs NL 243 CNG und elf Niederflur-Gelenkbusse NG 313 CNG. Damit wurde der komplette Fuhrpark auf Erdgasbusse umgestellt. Alle Busse entsprechen dem derzeit anspruchsvollsten Abgasstandard EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle) und unterschreiten damit bereits heute die ab 2008 vorgeschriebene europäische Norm EURO 5. MAN ist der erste Hersteller, der eine praktisch komplette Niederflurbuspalette samt zugehöriger Fahrgestelle mit CNG-Antrieb anbietet, die entsprechend dem EEV Standard zertifiziert sind. Auch Umweltminister Jürgen Trittin, Schirmherr des Projektes "Anspruchsvolle Umweltstandards im ÖPNV-Wettbewerb", war bei der Übergabe der letzten Fahrzeuge an die SVF voll des Lobes. "Die vergleichsweise kleine Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) zeigt den Großen der Branche, was im öffentlichen Nahverkehr Stand der Technik ist und wie ein Unternehmen sich aktiv auf den kommenden europäischen Wettbewerb vorbereitet. Deshalb begrüße ich auch das Engagement von MAN, Fahrzeuge zur entwickeln, die die höchsten europäischen Umweltstandards EEV erfüllen und die nun auf Frankfurts Straßen rollen". Innerhalb des ersten bundesweiten Umweltrankings der ÖPNV Unternehmen wurde die SVF mit dem Innovationspreis des Bundesumweltministeriums ausgezeichnet und darf nun offiziell das Gütesiegel nutzen, das einen Zitronenfalter symbolisiert. "Das Insekt des Jahres 2002" kennzeichnet die umweltfreundlichen Busse. Herzstück der CNG Busse sind die Motoren. Der Niederflur-Solobus ist mit dem MAN E 2866 DUH 03 Motor mit 12 Litern Hubraum ausgestattet, der Niederflur-Gelenkbus fährt mit dem neu entwickelten MAN E 2876 LUH 01 Motor, der aufgrund eines verlängerten Kolbenhubs über einen Hubraum von 12,8 Litern verfügt. Mit dem 245 PS starken Motor für Solobusse feiert MAN schon bereits seit zwei Jahren Erfolge im Bereich der alternativen Antriebe.
Hohe Leistung, niedrige Emission
Für Gelenkbusse wurde der MAN Motor E 2876 LUH 01 mit 228 kW / 310 PS entwickelt. Das maximale Drehmoment beträgt 1250 Nm und liegt zwischen 1000 und 1700 l/min. Der neue Motor basiert auf dem Typ E 2866 LUH 02 (erfüllt die derzeit gültigen Abgasgesetzgebung EURO 3) und schließt die Bedarfslücke zwischen hoher Leistung und gleichzeitiger Erfüllung der EEV-Abgaswerte. Gegenüber dem Basismotor, der nach dem Magerprinzip arbeitet, wird bei der Neuentwicklung das Mager/Mix-Konzept angewandt. Damit werden die EEV Werte unterschritten. Wie beim Vorgänger, kommt auch hier das Bosch-Einblassystem Motronic ME7-CNG0 sowie ein Katalysator zum Einsatz. Auf Grund des vergrößerten Hubvolumens sind die Ladedrücken im Vergleich zum E 2866 LUH 02 niedriger, was sich vorteilhaft auf die Abgasemission auswirkt. Außerdem spricht der Motor dadurch bei Beschleunigungsvorgängen gut an. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal besteht im Abgasturbolader, der an das vergrößerte Hubvolumen des Motors angepasst wurde. Durch die Änderungen ist es gelungen, den Zielkonflikt zwischen hoher Leistung und niedriger Abgasemission hervorragend zu lösen, ohne eine aufwendige Nachbehandlung einsetzen zu müssen, um die EEV Werte zu unterschreiten.
MAN-Erdgasbusse im "Osten" u. a. in Erfurt, Dessau und Frankfurt (Oder)
Momentan sind weltweit über 1500 Fahrzeuge - Busse wie LKW - mit einem Erdgasantrieb von MAN unterwegs. CNG Busse fahren in vielen deutschen Städten, zum Beispiel in Nürnberg, Saarbrücken, Augsburg, Hildesheim, Erfurt, Dessau oder Frankfurt (Oder), aber auch in Europa, beispielsweise in Lichtenstein. Außerdem sind weltweit mehrere hundert Busse im Einsatz, die auf MAN CNG-Busfahrgestellen aufgebaut sind, im Einsatz, wie z. B. in Spanien, Portugal und Australien. MAN hat die Entwicklung des Erdgasantriebs maßgeblich auf den Weg gebracht und in Serie umgesetzt - und das für die gesamte Niederflurbus-Generation, die sich längst international durchgesetzt hat. Bei Erdgasbussen ist MAN führend in Europa. Die Palette reicht vom Solo-Stadtbus über den dreiachsigen 15 m Bus bis hin zum 18 m langen Gelenkbus. Selbstverständlich sind alle Fahrzeuge auch als fahrbares Busfahrgestell lieferbar. MAN Erdgasbusse unterscheiden sich rein äußerlich von den Dieselfahrzeugen nur durch die aerodynamische Haube auf dem Dach. Hier findet das Speichersystem seinen Platz, welches aus sechs bis zehn Gasruckbehältern in Stahl- (140 l), Aluminium-Composite (174 l) oder Voll-Composite (190 l) Bauweise bestehen kann. Behältertyp und -anzahl werden den individuellen Bedürfnissen bezüglich der Reichweite angepasst, wobei Fahrleistungen von 450 km ohne weiteres erreichbar sind. Die MAN Niederflurbusse stehen nicht nur für zukunftsweisende Personenbeförderung, sondern auch für unverwechselbares Design. Das gilt auch für die fortschrittliche Technik bis zum höchsten Komfort für Fahrgast und Fahrer. Ein Komfort, der bereits beim Einsteigen beginnt. Ohne Trittstufe betritt man den Fahrgastraum, zweiflüglige Innenschwenktüren sowie eine Kneeling-Funktion (seitliche Absenkung um 70 mm) erleichtern das Ein- und Aussteigen. Der Boden ist bis vor die Hecksitzbank durchgehend eben und podestlos, die Sitze komfortabel und pflegeleicht. Auch hinsichtlich der allgemeinen Fahrzeugausstattung (z. B. Rampe oder Klimaanlage) gibt es aufgrund des Erdgasantriebs kaum Einschränkungen. Einer der ersten Gasbusse in der Geschichte der MAN war übrigens 1943 in Augsburg unterwegs. Der Fortschritt war bereits vor 60 Jahren nicht aufzuhalten. |
| 31.05.2005 - Der Prignitzer, Ausgabe vom 07.04.2003 |
Nahverkehr tankt nur noch Erdgas / Beispiel für Umweltarbeit
Frankfurt (Oder) (ddp) Die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) hat fortan die sauberste Busflotte Europas. Jetzt fahren nur noch umweltfreundliche Erdgasbusse in der Stadt. Nach dem Kauf von elf Solo-Bussen vor einem halben Jahr seien jetzt elf Gelenkfahrzeuge in Dienst gestellt worden, teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg mit. Damit ist die Oderstadt die erste Kommune Deutschlands, die alle "Diesel-Stinker" aus dem Verkehr gezogen hat. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sprach von einem "Beispiel für umweltfreundlichen Nahverkehr". Die kleine Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft zeige den Großen der Branche, was im öffentlichen Nahverkehr Stand der Technik ist, sagte er. Der Ausstoß an gesundheitsschädlichen Rußpartikeln sinke im Vergleich zum Dieselmotor um 95 Prozent. Die Schadstoff-Grenzwerte unterschreiten die ab 2008 vorgeschriebene EURO-5-Norm. Die Erneuerung der Frankfurter Busflotte war Teil eines Pilotprojekts des Ministeriums zur Umsetzung von hohen Umweltstandards im Nahverkehr. Damit solle dieser für den europäischen Wettbewerb fit gemacht werden und zugleich aus Umweltsicht gegenüber dem Pkw aufholen. Die Frankfurter Stadtverkehrgesellschaft war für das Pilotprojekt unter bundesweit 36 Bewerbern ausgewählt worden. Der Hersteller MAN hatte für die Gelenkbusse extra einen neuen, leistungsfähigeren Motor entwickelt. Am Pilotprojekt sind auch der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sowie die kommunalen Verkehrsunternehmen in Berlin und Hannover beteiligt. Insgesamt stehen dafür 2,5 Millionen Euro bereit. Das Projekt ist auch Signal an die Autoindustrie. Die Nachfrage nach umweltschonenden Busantrieben wird wachsen. Die neue Frankfurter Bus-Flotte kostete 6,3 Millionen Euro. Das Bundesumweltministerium vermittelte einen zinslosen Kredit von 3,2 Millionen, das Brandenburger Verkehrsministerium steuerte 3,1 Millionen Euro bei. |
| 31.05.2005 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 5./6.04.2003 |
Goldenes Q für den Stadtverkehr SVF bekam Qualitätsmanagement zertifiziert / Letzter Diesel-Gelenkbus verabschiedet
Gleich zu zwei symbolischen Akten hatte am Freitag der Stadtverkehr Frankfurt (Oder) (SVF) eingeladen. Zum einen rollte der letzte Diesel-Gelenkbus aus der Werkstatthalle und zum anderen erhielt der SVF das goldene Qualitätssiegel.
Nachdem im September vergangenen Jahres mit einen großen Fest die ersten elf Solo-Erdgasbusse in Betrieb genommen wurden, fiel die Feier für die elf Gelenkbusse am Freitag eher bescheiden aus. Um 10.41 Uhr rollte der letzte rot-gelbe Mercedes-Gelenkbus aus der Halle und machte so Platz für seinen jüngeren und umweltfreundlichen Nachfolger in weißgrün. In der kommenden Woche werden die Dieselfahrzeuge nach Hamburg zu einem Händler gebracht. Künftig sollen sie im Minsker Raum rollen. "Ach, da wird einem schon ein bisschen wehmütig ums Herz", gestand Freitag SVF-Geschäftsführer Michael Ebermann mit einem letzten Blick in den Dieselbus offen. 532 938 Kilometer war er zuverlässig durch Frankfurt gerollt. Nun macht er der modernen Flotte Platz. "Zu DDR-Zeiten solche Fahrzeuge zu bekommen, war ein Traum", so Ebermann. Mit der nun offiziellen Umstellung der Flotte auf Erdgas kommt auch auf die Stadtwerke eine Herausforderung zu. Bisher. so Stadtwerke-Geschäftsführer Hans Tobler, werden an der Erdgas-Tankstelle pro Monat rund 20 000 Kilogramm Erdgas gezapft. Künftig sollen es 40 000 Kilo werden. "Ich freue mich vor allem darüber, dass 15 Prozent der Nutzer Private sind. Beschäftigten Sie sich mit Erdgas. Ich kann ein solches Auto nur empfehlen, denn ich fahre selber eines", meinte Tobler. Die Verabschiedung der Diesel-Busse, die seit rund zwölf Jahren in Frankfurter Diensten standen, war ein Teil der Veranstaltung. Der andere war eine Auszeichnung. Denn deutlich sichtbar tragen die Erdgasbusse unterhalb der Frontscheibe ein goldenes Q. Damit wird dem Stadtverkehr bescheinigt, dass es über ein umfassendes Qualitätsmanagement verfügt. "Das bedeutet, dass wir die Voraussetzungen geschaffen haben, bestmögliche Qualität in der Dienstleistung anzubieten und auch einen Lösungsapparat haben, der es ermöglicht, bei doch auftretenden Störungen die so zu beheben, dass sie kaum Einfluss auf unsere Kunden haben", erklärte sichtlich stolz Michael Ebermann. |
| 31.05.2005 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 25.02.2003 |
Der erste "Schlenki" ist eingetroffen Erdgas-Gelenkbusse werden bis zum 19. März geliefert / Verzögerung im MAN-Werk / Extra Motor entwickelt
Er ist 2,50 m breit, 17,95 Meter lang, weißgrün, hat 47 Sitz- und 115 Stehplätze und ist ein wirklich schöner Anblick. Am Freitag traf der erste von insgesamt elf so genannten Gelenkbussen in Frankfurt ein. Eigentlich sollte bereits seit Ende Dezember die komplette Frankfurter Busflotte ausgetauscht sein. Doch Kurzarbeit Null im Dezember bei MAN Salzgitter sowie ein enormer Andrang bei der Fertigstellung und Prüfung von Erdgasbussen im Werk, brachten die Verzögerung mit sich. "Außerdem musste der 310 PS starke Erdgasmotor extra für uns gebaut werden. Das heißt, es wurde getüftelt und geprüft, bis alles so funktionierte, wie wir es haben wollen. Diesen Motortyp gibt es bisher nur in Frankfurt", erklärt Hartmut Huwe, Prokurist der Stadtverkehrsgesellschaft, warum sich die Auslieferung verzögert hat. Am kommenden Wochenende sollen die nächsten drei Busse kommen. Und die restlichen sieben Fahrzeuge werden dann am 18./19. März in Frankfurt eintreffen. Ab 24. März soll dann kein dieselbetriebener Bus mehr im Stadtverkehr rollen. Die Busse werden an einen Gebrauchtwarenhändler in Hamburg verkauft. "Das heißt, sie rollen irgendwo auf der Welt weiter. Wo, wissen wir auch nicht", so der SVF-Prokurist. Als gestern Busfahrer Horst Kamrath den neuen "Schlenki" vor das Werkstatttor fuhr, musste er nicht lange warten und schon kamen die ersten neugierigen Kollegen. "Ich bin gespannt, wie der Bus aussieht, aber noch mehr, wie er sich fährt", gestand dann Günter Kuhnert seine Neugier. Seit 30 Jahren kutschiert er Fahrgäste durch Frankfurt. Hinterm Lenkrad der neuen Solo-Erdgasbusse hat er in den vergangenen Monaten auch schon mehrfach gesessen. Horst Kamrath hingegen hat sich am Freitag auf Tour begeben, um den ersten Gelenkbus sicher nach Frankfurt zu bringen. Für die Strecke von Salzgitter an die Oder hat er rund sechs Stunden - mit Zwischenstopp zum Tanken bei Brandenburg - gebraucht. "Der Bus fährt sich gut", meint er schlicht. Ob er den Dieselfahrzeugen eine Träne nachweint? Kamrath schüttelt den Kopf. "Die Dieselbusse haben sich elf, zwölf Jahre bewährt. Wenn die Erdgasbusse das auch schaffen, ist es okay", meint er. Und dennoch hat er schon einige Vorteile herausgefunden. So lässt sich das gesamt Cockpit so anheben und verschieben, dass es für den Busfahrer am bequemsten ist. Der Fahrersitz kann u. a. so verstellt werden, dass die Lendenwirbel geschont werden. Gestern und heute waren und sind die Konstrukteure mit dem Bus beschäftigt. Denn die Fahrkartenautomaten und Entwerter müssen installiert und eingestellt werden. Außerdem wird der Bordrechner eingebaut. Wer neugierig ist und mit dem neuen, umweltfreundlichen Gelenkbus, der auf seinem Dach rund 1120 Liter Erdgas gebunkert hat, fahren möchte, kann am Mittwoch um 4.24 Uhr an der Stralsunder Straße einsteigen. Dann wird er erstmals auf der Linie 980 eingesetzt. |
| 25.04.2005 - City-Motor-Show |
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Am Sonnabend, dem 23.04.05 findet in der Karl–Marx–Straße eine City-Motor-Show statt.
In der Zeit vom 23.04.05 0:00 Uhr bis zum 24.04.05 5:00 Uhr kommt es zu folgenden Veränderungen im Stadtverkehr :
Straßenbahnlinie 1 verkehrt zwischen Neuberesinchen und Europa -Universität
Zwischen Bahnhofstraße und Lebuser Vorstadt besteht Schienenersatz-verkehr über die Haltestellen Franz-Mehring-Straße – Thomas–Müntzer-Hof weiter zur Klingestraße.
Die Haltestellen Zentrum bis Magistrale sowie Topfmarkt in Richtung Lebuser Vorstadt entfallen.
Die Buslinien 980, 981 und N 1 verkehren vom Bahnhof aus über die Haltestellen Franz-Mehring-Straße und Thomas–Müntzer-Hof zur Haltestelle An der Alten Uni. Aus Richtung Nord verkehren die Buslinien ab An der Alten Uni über Thomas-Müntzer–Hof und Franz-Mehring–Straße zum Bahnhof. Die Haltestellen Zentrum und Brunnenplatz entfallen in beiden Richtungen.
Die Linie N 2 ab Kellenspring verkehrt nicht über die Haltestellen Bischofstraße und Topfmarkt , sondern nach o.g. Umleitungsvariante.
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| 21.03.2005 - Schienenersatzverkehr |
Am Sonnabend, den 19.03.2005 verkehrt die Straßenbahnlinie 4 von Betriebsbeginn bis ca. 14.00 Uhr zwischen Stadion und Markendorf wegen Baumschnitt im Bereich Südring im Schienenersatzverkehr. Es werden die bekannten Schienenersatzverkehrshaltestellen bedient. Die Haltestellen Anger und Gertraudenkirche werden in Richtung Zentrum zum Kellenspring verlegt. Die Haltestellen Gartenstadt und Friedenshöhe können nicht angefahren werden. Ersatzhaltestelle dafür ist die Haltestelle Bremsdorfer Straße. Beachten Sie bitte auch die örtlichen Aushänge. |
| 08.02.2005 - Fahrgastinformation |
Liebe Fahrgäste,
ab dem 08. Februar 2005 halten wir ein besonderes Serviceangebot für Sie bereit.
Auf Kernlinien und zu Hauptverkehrszeiten werden in den Fahrzeugen der SVF Fahrgastbegleiter eingesetzt. Diese erteilen Auskünfte zu Tarifen, Anschlüssen und zum Fahrplan.
Weiterhin stehen Sie zur Verfügung für Hilfeleistungen bei der Bedienung der Fahrscheinautomaten und beim Ein- und Aussteigen. Auch Hinweise, Kritiken oder Beschwerden können Sie diesen Mitarbeitern übergeben.
Unsere Fahrgastbegleiter tragen einen solchen Ausweis.
Bitte nehmen Sie die Hilfe in Anspruch. |
| 06.01.2005 - Frohe Weihnachten |
Wir wünschen unseren Fahrgästen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2005.
Ihre Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) |
| 14.12.2004 - "Der Prignitzer", Brandenburger Allgemeine Ausgabe vom 07.04.2003 |
Sauberste Busflotte Europas
Nahverkehr tankt nur noch Erdgas / Beispiel für Umweltarbeit
Frankfurt (Oder) (ddp) Die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) hat fortan die sauberste Busflotte Europas. Jetzt fahren nur noch umweltfreundliche Erdgasbusse in der Stadt. Nach dem Kauf von elf Solo-Bussen vor einem halben Jahr seien jetzt elf Gelenkfahrzeuge in Dienst gestellt worden, teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg mit. Damit ist die Oderstadt die erste Kommune Deutschlands, die alle "Diesel-Stinker" aus dem Verkehr gezogen hat.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sprach von einem "Beispiel für umweltfreundlichen Nahverkehr". Die kleine Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft zeige den Großen der Branche, was im öffentlichen Nahverkehr Stand der Technik ist, sagte er. Der Ausstoß an gesundheitsschädlichen Rußpartikeln sinke im Vergleich zum Dieselmotor um 95 Prozent. Die Schadstoff-Grenzwerte unterschreiten die ab 2008 vorgeschriebene EURO-5-Norm.
Die Erneuerung der Frankfurter Busflotte war Teil eines Pilotprojekts des Ministeriums zur Umsetzung von hohen Umweltstandards im Nahverkehr. Damit solle dieser für den europäischen Wettbewerb fit gemacht werden und zugleich aus Umweltsicht gegenüber dem Pkw aufholen.
Die Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft war für das Pilotprojekt unter bundesweit 36 Bewerbern ausgewählt worden. Der Hersteller MAN hatte für die Gelenkbusse extra einen neuen, leistungsfähigeren Motor entwickelt. Am Pilotprojekt sind auch der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sowie die kommunalen Verkehrsunternehmen in Berlin und Hannover beteiligt. Insgesamt stehen dafür 2,5 Millionen Euro bereit.
Das Projekt ist auch Signal an die Autoindustrie. Die Nachfrage nach umweltschonenden Busantrieben wird wachsen. Die neue Frankfurter Bus-Flotte kostete 6,3 Millionen Euro. Das Bundesumweltministerium vermittelte einen zinslosen Kredit von 3,2 Millionen, das Brandenburger Verkehrsministerium steuerte 3,1 Millionen Euro bei. |
| 14.12.2004 - ORB /OZON - Sendung vom 08.01.2003 |
Erdgasbusse
Er spielt nun die grüne Kugel, Busfahrer Klaus-Peter Engel aus Frankfurt/Oder.
O-Ton Klaus Peter Engel Busfahrer Und als kleines Dankeschön vom Betrieb diesen Bus, den wir zwar nicht mehr haben, der aber doch als Andenken fast nostalgisch ist.
Über 20 Jahre hat er Diesel gelenkt. Musste umsteigen auf die Hellgrünen. Im September kamen die ersten 11. Nun wartet man auf die 2. Hälfte: 11 Erdgas-Gelenkbusse der Firma M.A.N. Dann ist Frankfurt/Oder die einzige deutsche Stadt mit 100 Prozent umweltfreundlichem Nahverkehr. 6,3 Millionen kostete das Buspaket. Mit Fördermitteln von Bund und Land. Ein Pilotprojekt, von dem sich viele viel versprechen. Angeschoben vom Bürgermeister, der gleich nachzog mit seinem Dienstwagen, nun ein Erdgas -Volvo. Die Stadt wollte einen großen Schritt nach vorne gehen:
O-Ton Martin Patzelt Oberbürgermeister Frankfurt/ Oder ...der tatsächlich dann auch wahrnehmbar, auch akustisch und optisch und auch vom Geruch her, also wirklich mit allen Sinnen erfahrbar eine Verbesserung bringt. Die meisten ökologischen Gefahren, die bekommen wir von den Sinnen nicht so direkt mit.
Der neue Erdgasmotor arbeitet nach dem Ottoprinzip. Erhöhte thermische Belastung machte Änderungen an Zylinderkopf und Kolben erforderlich. Doch auch Komponenten der bewährten Dieseltechnik stecken drin. Das Gas kehrt nach fast 130 Jahren in den Ottomotor zurück. Von den Tanks auf dem Dach treibt es den 6-Zylinder Motor an.
Von 42.000 Bussen in Deutschland fahren bisher nur knapp 700 mit Erdgas. Alle anderen und auch fast alle Nutzfahrzeuge verbrennen Diesel. Und es "dieselt" weiter in Deutschland. Doch ohne Rußfilter geht blad nichts mehr. Denn 2005 treten europaweit neue, strengere Luftqualitätsstandards in Kraft. Da haben die Frankfurter vorgebaut, und auch Busfahrer Engel ist's zufrieden.
O-TON Klaus-Peter Engel Busfahrer Na, die Antriebsart die merkt man hier vorne gar nicht so dolle, also mir ist das erst mal egal. Aber dass das schon umweltfreundlich ist, das ist schon sehr gut.
Wie schnell werden die Frankfurter die "neue Sauberkeit" merken? Erst mal zählt die Pünktlichkeit – und, dass die neuen mehr Komfort bieten als die alten Busse. Doch nicht für alle Verkehrsunternehmen ist das "Frankfurter Modell" geeignet.
O-Ton Michael Ebermann Geschäftsführer Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt/ Oder Wir haben hier in Frankfurt die Situation, dass wir reinen Stadtverkehr betreiben. Andere Verkehrsgesellschaften betreiben überwiegend oder ausschließlich Regionalverkehre, die sich dadurch unterscheiden, dass sie ganz andere Tagesfahrleistungen erbringen müssen als wir.
Das Tankstellennetz ist noch dünn. Frankfurt hat sich eine ganz neue Tankstelle geleistet, eine der größten in Deutschland. Und:
Klaus-Peter Engel Der Bus ist sauberer. Man bekleckert sich nicht mehr mit Diesel, wenn man mal unvorsichtig getankt hat. Da kann nichts mehr passieren. Dann hat das die Familie auch gerochen.
Und Erdgas tanken geht heute einfach und schnell. Mitte der Neunziger Jahre waren dafür noch Stunden nötig. Damals gab's Erdgasbus-Versuche in Berlin, um die Tankstellentechnik zu erproben. Was oben rauskommt im Vergleich zum herkömmlichen Diesel, ist verschwindend gering: 95 Prozent weniger Ruß. Stickoxide verringern sich um 80, Schwefeldioxid um 95 Prozent.
Ob das wirklich so ist, wie vom Hersteller ausgewiesen, soll ein Jahr lang überprüft werden. Ebenso die Wirtschaftlichkeit der Busflotte. Denn auch im Personen-Nahverkehr bahnt sich ein Wettbewerb an. Andere Kommunen sollen von den Frankfurter Erfahrungen profitieren, wenn's an's Bewerben geht.
O-Ton Reinhard Kaiser BMU, Leiter des Arbeitsstabes "Umwelt und Verkehr" Was für Kriterien angelegt werden, an das günstigste Angebot, wie entschieden wird, was das günstigste Angebot ist, das entscheidet der Ausschreiber, er hat da seinen großen Spielraum. Und wir haben eine richtungsweisende Entscheidung des EuGH bekommen, die sagt: der Ausschreiber kann Umweltstandards vorgeben, der Ausschreiber kann sagen, wer hier in meiner Stadt Busse fahren will, der muß sich zum Beispiel an den EEV-Standard halten.
Den höchsten europäischen Qualitätsstandard. Den haben die Frankfurter schon mit ihren Neuen, und auch aus anderem Grund sind sie fein raus. Der Erdgaspreis bleibt bis 2020 von der Ökosteuer befreit und mit 63 Cent pro Kilo stabil. Das lässt auch privat immer mehr umsteigen, meist noch auf Zweistoff-Motor.
O-Ton Tankkunde Der fährt auch mit Benzin und der Vergleich, dass man mal sieht, was Erdgas kostet, was Benzin kostet: mit einer Benzinfüllung, geldmäßig gesehen, kann ich fast drei Mal Erdgas tanken.
Das Tankstellennetz wird zügig ausgebaut. Von derzeit 317 auf 1.000 Erdgastankstellen in den nächsten 5 Jahren. Gerade erst gestartet, gibt's schon reichlich Nachfragen nach den Frankfurter Modell. Steht der Erdgas-Durchbruch kurz bevor?
Messungen an verkehrsreichen Straßen. Kleinstpartikeln auf der Spur, die uns ständig unbemerkt bombardieren. Wissenschaftler vom Umweltforschungszentrum in Leipzig wollen herausfinden: Wie viele sind in unserer Atemluft?
Gesammelt auf einem Filter, soll ihre Zusammensetzung unter dem Elektronenmikroskop untersucht werden. Denn Hinweise verdichten sich, dass gerade die feinsten Rußteilchen aus Dieselabgasen gefährlich sein können: Als Auslöser von Allergien, für Atemwegs- und Herzkreislauf-Erkrankungen, Krebs. Der neueste WHO-Gesundheitsreport spricht von 750.000 Lebensjahren, die uns jährlich europaweit verloren gehen, durch winzige Staubpartikel, wie hier Ruß aus Verbrennungsprozessen. Sie zerstören zum Beispiel die Pollenoberfläche und legen das allergieauslösende Eiweiß frei.
Je kleiner die Partikel, desto tiefer dringen sie in die Lunge ein. Erstmals kann nun die Anzahl der Teilchen bestimmt werden. Hier wird gemessen, wie viele nach dem Ausatmen in der Lunge verbleiben. Fast alle, über 90 Prozent. Die Lunge sozusagen als Filter. Fachleute sehen hier das derzeit wichtigste lufthygienische Problem. Forderung an die deutsche Automobilindustrie, Rußfilter schon vor Gesetzespflicht 2005 in neue Diesel einzubauen.
Beitrag von Sylvia Rademacher |
| 14.12.2004 - "die Tageszeitung", Ausgabe vom 16.11.2002 |
"Rollout" in Gelb
An der Oder gibt man Erdgas: Frankfurts Omnibusflotte schafft den Diesel ab. Das Land fördert die Aktion
Für den Zitronenfalter ist 2002 ein ganz besonderes Jahr. Er wurde nicht nur zum Insekt des Jahres gewählt, er wurde auch zum Symbol des Aufbruchs. In Frankfurt an der Oder steht der gelbe Schmetterling nämlich für die Aktion "Erdgas bewegt Frankfurt".
Das Motto ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn seit dem 16. September setzt die städtische Verkehrsgesellschaft in der Oderstadt elf Linienbusse mit Erdgasantrieb ein.
"Es gibt ja immer jemanden, der etwas zu nörgeln hat, aber in diesem Fall gibt es nur positive Reaktionen." Hartmut Huwe, technischer Leiter bei der Stadtverkehrsgesellschaft, erzählt von den begeisterten Frankfurtern beim feierlichen "Rollout" der neuen Busflotte. Überhaupt herrsche in Frankfurt beim Thema Erdgas regelrechte Aufbruchstimmung.
Auch Bürgermeister Martin Patzeld (CDU) sei absoluter Erdgasanhänger. Demnächst wird sein neuer Dienstwagen geliefert, natürlich mit Erdgasantrieb. Die Pkw-Flotte der Frankfurter Stadtwerke verfügt ebenfalls schon über etliche Modelle mit dem umweltschonenden Antrieb.
Im Dezember werden weitere elf Gelenkbusse im Zitronenfalteroutfit in Dienst gestellt. Bei der Neuanschaffung von Dienstwagen bei den Stadtwerken werden Erdgasfahrzeuge bevorzugt. Die Stadt an der deutsch-polnischen Grenze setzt voll und ganz auf die alternative Antriebsform fürs Auto.
Das hat natürlich seine Gründe in der Umweltverträglichkeit der Erdgasmotoren. Wenn 2005 die neuen Immissionsnormen der EU gelten, wolle man, so Huwe, nicht zu den Städten gehören, die wegen ihrer unsauberen Luft "geschlossen werden müssen".
Ein anderer Grund sind die Fördergelder des Landes Brandenburg. Das Verkehrministerium in Potsdam übernimmt nämlich 50 Prozent der Mehrkosten für die ergasbetriebenen Busse. Zudem stellt das Bundesumweltministerium zinslose Darlehen zur Verfügung. Auf diese Weise ist die Stadt doch recht preisgünstig zu einer neuen Busflotte gekommen.
Die niedrigen Erdgaspreise werden sich zudem über die Jahre positiv auf die Geschäftszahlen der Verkehrsgesellschaft auswirken. Doch es gibt noch einen weiteren Grund für die Erdgaseuphorie in Frankfurt. Die Stadtwerke als Gasanbieter sind überaus interessiert daran, neben den üblichen Leistungen für die Haushalte auch als Treibstoffanbieter Umsatz zu machen. Die neue Erdgastankstelle auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe ist dementsprechend auch für Privatnutzer offen. Sie macht bereits 10 Prozent ihres Umsatzes mit Fahrern privater Erdgasfahrzeuge.
Ein Umstieg kann sich durchaus lohnen. Um die Kosten für die Umrüstung beziehungsweise die Mehrkosten bei der Anschaffung eines erdgasbetriebenen Pkw für die Bürger möglichst niedrig zu halten, können bei den Stadtwerken Fördergelder von bis zu 2.500 Euro pro Fahrzeug beantragt werden.
Die Voraussetzungen dafür, dass Erdgas immer mehr Frankfurter bewegt, sind also geschaffen. Jetzt müssen die Angebote nur noch wahrgenommen werden. Über die bessere Luft in der Oderstadt wird sich bestimmt auch der Zitronenfalter freuen.
ANDREAS RÜTTENAUER |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 16.09.2002 |
"Ach, sind die aber schön"
Frankfurt feierte gestern die Übergabe der ersten elf Erdgasbusse und Inbetriebnahme der Erdgastankstelle
Von MARGRIT HÖFER
In Feierlaune waren gestern hunderte Frankfurter und Gäste, die zwischen Bus- und Bahndepot in Neuberesinchen und Brunnenplatz pendelten. Der Grund: Die ersten elf von insgesamt 22 Erdgasbussen wurden übergeben und die Erdgastankstelle in der Böttnerstraße eingeweiht. "Ach, sind die aber schön und vor allem leise", die 76-jährige Erna Kowalski stand ganz gerührt vor einem der weißgrünen Niederflur-Ersgasbusse und sagte damit den Satz, der gestern häufig zu hören war. Auch Gabriele Herzig, deren Sohn Silvio einen der neuen Busse fährt, zeigte sich begeistert. "Ich bin schon eine Runde mitgefahren. Die sind ja wirklich sehr leise. Ein bischen hart sind sie gepolstert. Aber für die kurzen Stadtstrecken geht's schon", meinte sie. Hunderte Männer, Frauen und Kinder waren gestern vormittag ins Bus- und Bahndepot gekommen, um die "Neuen" zu begutachten. Dann, kurz nach halb zwölf Uhr: Unter Trommelwirbel, herzlichem Beifall, neugierigen Blicken und im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft, so u. a. Staatssekretärin Gila Altmann, die für Bundesunweltminister Jürgen Trittin eingesprungen war, fuhr Holger Dünow mit dem ersten, weißgrünen Bus vor. Wenige Minuten später wurde auch die Erdgastankstelle, eine der leislungsfähigsten in Nordostdeutschland, von Stadtwerke-Chef Hans Tobler offiziell übergeben.
Alle Redner einte an diesem Morgen die Hoffnung, dass immer mehr Mensehen umweltbewusst leben und den natürlichen und umweltschonenden Rohstoff Erdgas künftig nutzen. So forderte Gila Altmann in ihrer Rede die Autoindustrie auf, serienmäßig mit dem Bau von Erdgasautos zu beginnen und hofft Hans Tobler im koinmenden Jahr bis zu 60 Autofahrer überzeugt werden können, auf Erdgas umzusteigen. Einen hat er schon berzeugt. OB Martin Patzelt verkündete, dass er in zwei Monaten ein neues, erdgasbetriebenes Dienstfahrzeug bekommt.
Nach den offiziellen Reden wurde ausgelassen gefeiert und ein buntes Bühnenprogramm von tänzerischen Darbietungen bis hin zu Gesang, geboten. Viele schwebten mit einer Gondel in 40 Meter Höhe, um von dort einen Blick auf Neuberesinchen zu werfen. Andere schauten sich in den modernen Werkstätten des Depots um oder fuhren mit der 1936 gebauten Traditionsbahn. Mehrere hunderte Frankfurter testeten die superleisen Busse und fuhren zum Brunnenplatz, wo die Mobilparty gefeiert wurde. Mehrere Anbieter von Erdgasautos informierten dort über die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge, die Stadtwerke gaben Tlpps zum Förderprogramm für Umsteiger, bis zu 2500 € gibt's für diejenigen, die von Benzin oder Diesel auf Erdgas umstellen. Tolle Stimmung dann auch am späteren Nachmittag mit den Stargästen der Mobilparty, der Sängerin Ute Freudenberg und der Gruppe Keimzeit. |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 05.09.2002 |
Heute rollen elf Weißgrüne an
Von MARGRIT HÖFER
Im Morgengrauen haben sich heute 13 Busfahrer der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft auf eine besondere Reise gemacht. Sie fahren ins rund 320 Kilometer entfernte Salzgitter. Dort befindet sich das MAN-Werk, in dem die Erdgasbusse für Frankfurt gebaut werden. Die ersten elf Fahrzeuge - alles Solobusse - werden heute nach Frankfurt geholt. Die Fahrer wollen gegen 18 Uhr wieder an der Oder sein.
"Nö", bekennt Reinhard Damm ehrlich, "ein totaler Ökofreak bin ich eigentlich nicht. Aber die Idee, Erdgasbusse zu kaufen, finde ich toll. Denn irgendwer muss doch den Anfang machen." Der Busfahrer, der seit März 1989 beim Stadtverkehr Frankfurt (SVF) arbeitet, ist einer der Fahrer, die heute die ersten elf Erdgasbusse nach Frankfurt holen werden. Ende des Jahres wird es eine zweite solche Tour geben. Dann sollen die noch fehlenden elf Gelenkbusse überführt werden. Für Reinhard Damm und seinen Kollegen Berthold Klaus ist die Fahrt nach Salzgitter etwas Besonderes. "Man bekommt nicht alle Tage einen nagelneuen Bus in die Hand. Für die alten Busse war die Zeit um. Da liegt es nahe, bei den neuen umweltfreundlich zu denken", sagt der Bus- und Straßenbahnfahrer. Außerdem sei es auch eine willkommene Abwechslung.
Denn die Männer werden nicht nur die ersten sein, die auf lange Tour mit den weißgrünen Fahrzeugen gehen, sondern sie bekommen vor der Abfahrt noch eine Werksbesichtigung geboten. Gegen 8 Uhr wollen die Fahrer in Salzgitter eintreffen. Danach erfolgt eine Einweisung in die neuen Busse, gibt es eine kurze Probefahrt - die Fahrzeuge sind allesamt Niederflurbusse -, den Gang durch die Produktionshallen - und schon heißt es Abfahrt. "Die neuen sind schon etwas Besonderes", weiß Manfred Jahndke. Er ist schon mal mit einem Erdgasbus in Frankfurt auf Testfahrt gewesen. Damals ging es darum herauszufinden, wie der Motor eingestellt werden muss, denn auch wenn Frankfurt im Flachland liegt, gibt es in der Stadt doch so manche Steigung - u. a. in der Rosa-Luxemburg-Straße - die die Busse überwinden müssen. Auch, ob sie durch die Brücken passen - die Gasbehälter befinden sich auf dem Dach - war eine Testfahrt wert. "Man muss bei Erdgasbussen viel sanfter bremsen als bei den Dieselfahrzeugen", hat Manfred Jahndke damals festgestellt. Mit etwa 75 km/h werden die Busse auf der Autobahn rollen. In Brandenburg muss an einer Gas-Tankstelle ein Zwischenstopp eingelegt werden. Gegen 18 Uhr, so die bisherige Schätzung, rollen die Busse von der A 12 ab und in Frankfurt ein. |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 04.09.2002 |
Große Party für Einsatz der ersten Erdgasbusse
Von MARGRIT HÖFER
Mit einer großen Party unter dem Motto "Tag der nachhaltigen Mobilität", soll am 15. September die Inbetriebnahme der ersten elf von insgesamt 22 Erdgasbussen und der Erdgastankstelle der Stadtwerke in Frankfurt gefeiert werden. Feierorte sind das Bus- und Bahndepot in Neuberesinchen und der Brunnenplatz in Mitte. Gleichzeitig lädt der ADFC zu einer Fahrradtour ein.
"Am 15. September feiern wir unseren Mut, die gesamte Busflotte auf Erdgas umzustellen und somit Wegweiser zu sein. Und wir feiern die enge und gute Kooperation zwischen Stadt, Land und Bund", umschreibt Oberbürgermeister Martin Patzelt den 15. September. "Und tatsächlich hat Frankfurt allen Grund zu feiern, denn das, wozu sich hier Stadtverkehr, Stadtwerke und Kommune entschieden haben, ist europaweit ein historisch einmaliger Entschluss. Die neue Frankfurter Busflotte hält schon heute den künftig höchsten europäischen Standard ein", lobt Reinhard Kaiser aus dem Bundesumweltministerium. Sein Dienstherr, Bundesumweltminister Jürgen Trittin, wird am 15. September mitfeiern.
Im vergangenen Jahr hatten sich Stadtwerke und Stadtverkehr mit dem Vorschlag, die komplette dieselbetriebene Busflotte auf Erdgas umzustellen und gleichzeitig eine Erdgastankstelle für jedermann zu bauen, an einem bundesweiten Wettbewerb beteiligt. Das Konzept überzeugte und der Stadtverkehr konnte mit Hilfe einer Zinsverbilligung die elf Solo- und elf Gelenkbusse bei MAN in Salzgitter in Auftrag geben. Noch in dieser Woche werden die elf Solobusse an der Oder eintreffen und am 15. September offiziell in Betrieb genommen. Insgesamt kosten die Fahrzeuge 6,3 Millionen Euro. Pro Bus entstehen durch die besondere Ausrüstung zehn Prozent Mehrkosten, die durch die Zinsvergünstigung kompensiert werden. "Überzeugt hat dieses Konzept auch das Landesumweltministerium. Seit 1997 unterstützen wir Projekte mit dem alternativen Treibstoff Erdgas. Bisher fehlte uns ein Projekt, das so fundiert und richtungsweisend ist, wie das Frankfurter Modell", lobte Lutz Schaefer aus dem Landesumweltministerium. Die Innovation wurde auch kürzlich in einem Umwelt-Ranking anerkannt. Umweltorientiert arbeitende Unternehmen wurden ausgezeichnet. Stadtverkehrs-Geschäftsführer Michael Ebermann konnte vor wenigen Tagen die Auszeichnung entgegennehmen.
Stadtwerke-Chef Hans Tobler, der die neue Erdgastankstelle ebenfalls übernächsten Sonntag einweihen will, wird an diesem Tag auf dem Brunnenplatz verstärkt Werbung für die Umrüstung von Benzinautos auf Erdgas machen. "Wir fördern die Umrüstung beziehungsweise die Neuanschaffung solcher Autos mit bis zu 2500 €", sagte er. Und warb: "Erdgas ist der preiswerteste Brennstoff, den wir zurzeit haben. Wir werden das Kilo Erdgas für 0,63 € anbieten. Das entspricht einem Liter Super-Benzin für 0,39 € ." Wenn am 15. September die ersten elf weißgrünen Solo-Busse (die Gelenkbusse sollen zum Jahresende fertiggebaut sein) vom Depot zum Brunnenplatz rollen, dann können sich die Frankfurter davon überzeugen, dass sie nur halb so laut wie Dieselbusse sind. Was sie nicht sehen werden, ist der geringere Abgasausstoß. Doch in einer begleitenden Studie sollen in einem Jahr die ersten Ergebnisse vorliegen. "Frankfurt ist eine von 35 Kommunen im Land, in der die Grenzwerte der Umweltstandards beispielsweise bei den Rußpartikeln überschritten werden. Wir hoffen, dass sich diese Werte durch die neuen Erdgasbusse deutlich verringern", so Lutz Schaefer. |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 28.08.2002 |
Elf Frankfurter Erdgasbusse bereits fertig
Derzeit Abnahme der Fahrzeuge im MAN-Werk Salzgitter/ Auslieferung erfolgt nächste Woche/ Feier zur Inbetriebnahme am 15. September
Von MARGRIT HÖFER
Die gute Nachricht vorweg: Die elf Erdgasbusse, die das MAN-Werk Salzgitter für die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (SVF) baut, sind bereits vorfristig fertig. "Wir haben selbst gestaunt, wie schnell das ging, aber wir werden bis zum Wochenende vor Ort die Abnahme machen. Am kommenden Donnerstag werden die Busse von Salzgitter nach Frankfurt gefahren", erzählt Hartmut Huwe vom Stadtverkehr Frankfurt. 13 Frankfurter Busfahrer werden die Busse überführen. Die dann folgende Arbeitswoche soll in Frankfurt genutzt werden, um die Streckenanzeige zu programmieren und auch, um ein paar Probefahrten auf den Frankfurter Linien zu unternehmen. Denn die Topographie und die Linienführungen in Frankfurt haben es in sich. Durch die beträchtlichen Steigungen, beispielsweise die Rosa-Luxemburg-Straße hinauf, musste ein extra Motor entwickelt werden.
Am 15. September können die Frankfurter dann die Bus-Flotte erstmals bestaunen. An diesem Tag lädt die Stadtverkehrsgesellschaft zur offiziellen Inbetriebnahme in das Bus- und Bahndepot in Neuberesinchen ein. Eingeweiht wird an diesem Tag auch die Erdgastankstelle, die im Auftrag der Stadtwerke gebaut und Ende dieser Woche abgenommen werden soll. Diese befindet sich direkt am Eingang zum Bus- und Bahndepot und kann auch von Privatautos genutzt werden. In weißgrün präsentieren sich die elf Busse, die jetzt fertiggestellt wurden. Dies ist auch die Farbe des Zitronenfalters, der in diesem Jahr nicht nur zum Insekt des Jahres gekürt wurde, sondern auch für umweltfreundlichen Verkehr steht. Erst vor kurzem hatte der Stadtverkehr Frankfurt den Innovationspreis für besonders zukunftsorientiertes Umweltengagement vom Verkehrsclub Deutschland und dem Bundesumweltamt erhalten. Bis Jahresende wird die komplette Frankfurter Busflotte von Diesel- auf Erdgasbetrieb umgestellt. Denn bereits in wenigen Tagen soll mit der Produktion weiterer elf - dann allerdings der von Gelenk-Bussen - im MAN-Werk Salzgitter begonnen werden.
Schüler der 1. bis 5. Klasse, die sich noch am SVF-Malwettbewerb "Wer malt den schönsten Schmetterlingsbus?" beteiligen wollen, müssen sich sputen und sollten bis spätestens 30. August beim Stadtverkehr, Telefon 564 86 35, ihre Teilnahme melden. Bis 11. September können die Kinder Malereien, Bastelarbeiten, aber auch kleine Geschichten einreichen. Die Mühen sollen nicht umsonst sein. Die Gewinner werden am 15. September im Bus- und Bahndepot durch Umweltminister Wolfgang irthler ausgezeichnet. Als Hauptpreise winken dreimal eine Tagesreise zur Waldschule Eberswalde für Klassen, aber auch einzelne Teilnehmer. |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 13.08.2002 |
Lindgrüner Lack für Erdgasbusse
Von MARGRIT HÖFER
Wenn am 15. September die ersten elf von insgesamt 22 Erdgasbussen in den Dienst gestellt werden, dann will der Stadtverkehr (SVF) mit allen Frankfurtern und im Beisein von Umweltminister Jürgen Trittin feiern. Extra für diesen Tag hat der SVF auch einen Mal- und Zeichenwettbewerb ausgerufen. Gleichzeitig wird die Erdgastankstelle unweit des Depots eröffnet, an der auch Autos betankt werden können.
Erstmals in der Bundesrepublik stellt ein Verkehrsunternehmen seine komplette Busflotte von Diesel auf Erdgas um. Möglich wurde das, weil der SVF sich an einem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligt und neben Hannoveraner und Berliner Verkehrsbetrieben gewonnen hat.
Mittlerweile ist der Großteil der Busse im MAN-Werk in Salzgitter bereits durch die Verblechung. Das bedeutet, dass die Busse ein Außenkleid erhalten haben. Das Interessante daran: Diese Bleche werden lediglich an den Radkästen vorn und hinten am Bus verschweißt, ansonsten werden sie geklebt und quasi wie ein Gummiband um den Bus gezogen. Verschwunden sind unter dem Flachstahl die Leitungen für die Drucklufttanks, über die die Bremsen und das öffnen und Schließen der Türen geregelt wird. Nach der Verblechung wurden die Busse in die riesige Lackierhalle geschoben, in der gleichzeitig zehn Busse lackiert werden können. Das Besondere an den Frankfurter Bussen: Sie erhalten die lindgrüne Farbe des Zitronenfalters, der zum Insekt des Jahres 2002 ernannt wurde.
Dieser Zitronenfalter sollte auch Kinder aus der 1. bis 5. Klasse interessieren. Denn sie sind zu einem Mal- und Zeichenwettbewerb aufgerufen. "Wir würden uns sehr über Zeichnungen, aber auch Bastelarbeiten oder Geschichten über Busse mit Zitronenfaltern freuen", animiert Hartmut Huwe vom Stadtverkehr zum Mitmachen. Interessenten sollten sich bis spätestens 30. August beim Stadtverkehr, Telefon 56 48 635 melden. Die Mühen sollen nicht umsonst sein. Die Gewinner werden am 15. September ausgezeichnet. Als Hauptpreise winken dreimal eine Tagesreise zur Waldschule Eberswalde für Klassen, aber auch einzelne Teilnehmer. Der Einsendeschluss ist der 11. September.
Bereits Ende nächster Woche wollen die Stadtwerke ihre Erdgastankstelle fertiggebaut haben, die jedoch ebenfalls erst am 15. September übergeben wird. Überdachung und Fundament am Eingang zum Bus- und Straßenbahndepot sind fertig. Die Erdgas- Hochdruckleitung wurde bereits bis zur Tankstelle verlegt. Gestern wurden die Kompressorenanlage geliefert, die das Erdgas verdichten wird, der Gasspeicher sowie die zwei Zapfsäulen, Füllschläuche und Zapfkupplungen. Nach der Inbetriebnahme wird die Anlage übrigens vollautomatisch betrieben. |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 26.07.2002 |
Die Erdgasbusse haben ihre erste große Wäsche hinter sich
Nach dem Rohbau werden Rost und Fette entfernt / Erste Leitungen verlegt
Von MARGRIT HÖFER
Im MAN-Werk in Salzgitter hat vor mehr als drei Wochen die Produktion der Frankfurter Erdgasbusse begonnen. Derzeit werden die elf so genannten Solobusse zusammengesetzt. Am 15. September sollen sie in Frankfurt eintreffen. Danach startet die Produktion der elf Gelenkbusse, die im Dezember in Frankfurt ihren Dienst aufnehmen sollen. Die Märkische Oderzeitung berichtet über den Baufortschritt an den Erdgasbussen im MAN-Werk.
Das Bus-Gerippe; das sich aus rund 2610 Einzelteilen zusammensetzt; ist zusammengeschweißt. Beendet sind an der Stahlkonstruktion auch schon die Blecharbeiten. So wurden so genannte Schallplatten, die zur Geräuschdämmung dienen, an den Seiten angebracht. Sehr deutlich ist jetzt die Gestalt des Busses zu erkennen. "Da wir nicht wollen das die Fahrzeuge später rosten, müssen alle Nähte verschlossen werden, so dass sich nirgends Wasser sammeln kann.", erklärt Ronald Wachs von Man das Procedere. Doch bevor die Nähte verschlossen und konserviert werden, muss das Gerippe durch die Reinigung.
Das heißt, in einer riesigen Waschanlage werden die künftigen Busse per Hand mit fett- und rostlösenden Mitteln behandelt, sprich gereinigt. Kommen die Teile aus der Waschanlage, wo sie auch intensiv getrocknet wurden, wird brauner Korrosionslack aufgebracht. Wieder per Hand versteht sich. "Mit Robotern könnten wir hier nicht arbeiten, weil jeder Bus, der bei MAN hergestellt wird, ein Unikat ist, das sich nach den Wünschen des Kunden richtet", so Ronald Wachs.
Nach der Reinigung werden die Schweißnähte versiegelt, lackiert und getrocknet. Sind diese Arbeiten erledigt, dann sind die Monteure an der Reihe. Die Leitungen für die Drucklufttanks, über die Bremsen und das öffnen und Schließen der Türen geregelt wird, müssen verlegt werden. Mehr als 5000 Meter solcher Leitungen verschwinden im Boden und in den Seiten der Fahrzeuge. Später werden diese Teile verkleidet, dass sie nicht mehr zu sehen sind. "Genau deshalb können wir nur in dieser Phase, wenn der Bus immer noch im Rohbau ist, diese Leitungen verlegen", so Wachs. Sind die Monteure fertig, dann wird der Bus zur Beplankung geschickt, erhält also sein Außenkleid. Doch darüber mehr im nächsten Teil. |
| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 05.07.2002 |
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Erster Bus steht schon als Gerippe
Bei MAN in Salzgitter hat die Produktion von 11 Solobussen begonnen, die in Frankfurt erdgasbetrieben fahren werden
Von MARGRIT HÖFER
Frankfurt (Oder)/Salzgitter. Am 15. September werden in Frankfurt die ersten elf von insgesamt 22 Erdgasbussen erwartet und offiziell in den Dienst gestellt. Die Stadtverkehrsgesellschaft hatte sich an einem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb des Bundesumweltministeriums beteiligt und neben Hannoveraner und Berliner Verkehrsbetrieben gewonnen. Das Konzept des Frankfurter Unternehmens ist bundesweit einmalig: Der SVF ersetzt seine komplette, bisher mit Diesel betriebene Busflotte durch Erdgasbusse. Die Produktion bei MAN in Salzgitter hat jetzt begonnen.
Es herrscht Ruhe in der riesigen Montagehalle in Salzgitter-Watenstedt. Arbeiter radeln auf den werkseigenen, schwarzen und nummerierten Fahrrädern vorbei, andere, wie Jörg Cassel, Klaus König und Heinz Dietrich sitzen neben Bus-Stahl-Gerippen an einem fleckigen Tisch und rauchen, reizen, spielen Skat. Nebenbei beißen sie von ihren Stullen ab, trinken einen Schluck aus der Thermoskanne. Es ist Mittagspause im MAN-Werk Salzgitter. Punkt 11.30 Uhr ertönt unüberhörbar ein Tongemisch aus Tröte und Klingel. Die Männer springen auf, greifen zu Arbeitshandschuhen, Mützen und Schutzbrillen. Die Pause ist vorbei, jetzt wird wieder geklotzt. Schleifmaschinen kreischen auf, Schweißgeräte werden angezündet. Jörg Cassel, Klaus König und Heinz Dietrich gehen zu ihrem Bus-Gerippe und schweißen weiter. Dass gerade dieses Gestell schon bald ein Bus sein wird, der im Auftrag der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt entsteht, wissen sie nicht. Doch sie sind drei von rund 4000 Beschäftigten im etwa 325 Kilometer entfernten MAN-Werk Salzgitter, unter deren geübten und geschickten Händen 22 Busse entstehen, die mit dem umweltfreundlichen Erdgas betrieben werden. Und die geschickten Hände stimmen im wahrsten Sinne des Wortes. Denn bei MAN ist alles, vom Zusammenschweißen des Stahlgestells, unter Fachleuten Gerippe genannt, über die Beplankung, den Innenausbau bis hin zum Lackieren, Handarbeit. "Jeder Bus ist anders. Jeder Kunde hat besondere Wünsche, die wir ihm erfüllen. Und deshalb ist kein Bus wie der andere und können Roboter wie in der Autoindustrie hier nicht eingesetzt werden", erklärt Ronald Wachs von MAN.
Vor wenigen Tagen hat die Produktion der ersten elf Busse, so genannter Solofahrzeuge begonnen. Rund 2610 Einzelteile müssen die Monteure zusammenschweißen. Zeitgleich an mehreren Arbeitsplätzen werden die so genannten Bodengruppen zusammengefügt. Die Kollegen im benachbarten Gang fügen Stück für Stück die Seitenteile zusammen. Bereits jetzt kann der Fachmann erkennen, wo sich später der Radkasten befinden wird, wo eine Eingangstür eingebaut wird. Sind die Seitenwände, die Bodengruppe und das Dach zusammengeschweißft, dann ist das Bus-Gerippe fertig. "Die Teile werden uns zugeliefert und in Salzgitter zusammengeschweißt. Doch bereits jetzt, in dieser frühen Phase muss exakt klar sein, was der Kunde haben möchte. Denn nachträgliche Änderungen sind zum Teil nur mit einem immensen Aufwand möglich", erklärt Ronald Wachs. "Aus diesem Grund sind wir x-fach mit den Fachleuten zusammengekommen, haben geklärt, welche Bestuhlung wir möchten, wo der Rollstuhlfahrer und Kinderwagenplatz sein soll, welche Fahrzielanzeige wir haben möchten. Nur wenn das von Anfang an klar ist, kann auch zügig am Bus gearbeitet werden", erklärt SVF-Geschäftsführer Michael Ebermann.
Die Fragen sind geklärt und bereits am Mittwoch, als Ebermann und Prokurist Hartmut Huwe den Baufortschritt begutachteten, befand sich der erste Frankfurter Bus bereits im Gerippe-Status. Das heißt, er hat bereits Unterboden, Dach und Seitenwände. "Der nächste Arbeitsschritt", erklärt Ronald Wachs, "wird eine gründliche Reinigung des Fahrzeugs sein. Per Hand wird das Gestell von Fetten und Rost befreit. Die Teile erhalten danach eine Konservierung, denn wir wollen ja nicht, dass der Bus später zu rosten beginnt", so Wachs. Auch dieser Schutzanstrich ist Handarbeit. Ist das erledigt, müssen die Montageschlosser und Monteure ran. Sie bringen Drucklufttanks für die Bremsen und Türen und die entsprechenden Druckluftleitungen an und ein, die schon wenige Tage später unter Verkleidungen und dem Fußbodenbelag verschwinden werden. Dann rollt der Bus in der Montagehalle zur nächsten Abteilung, da bekommt er sein Außenkleid aus Stahlblech, das nur an einer Stelle angeschweißt, und ansonsten gezogen und verklebt wird. "Der Stahlbau ist abgeschlossen, die Bremskabel und die Leitungen für die pneumatische Öffnung der Türen sind verlegt, der Bus von außen verkleidet. Wenn es soweit ist, dann rollt er in die Lackierung", erklärt Ronald Wachs. Für die Lackierung von zehn Bussen gleichzeitig ist in der MAN-Halle Platz. Dort erhalten Linien- und Überlandbusse, aber auch Reisebusse, die im Werk in Ankara entstehen, ihre Farbe. In einem hellen Grün werden die Frankfurter Busse in wenigen Wochen lackiert. "Auch hier wird wieder alles per Hand von unseren im Werk ausgebildeten Lackierern gemacht." so Wachs.
Ist der Bus lackiert, muss der Motor eingebaut werden. Das Getriebe und die Achsübersetzung wurden speziell auf die Frankfurter topographischen Anforderungen abgestimmt. Die gesamte Elektrik - immerhin rund 5000 Meter -, die Deckenverkleidung, Haltestangen und Sitze werden nun eingebaut. Während in der Montagehalle bei den Schweißern und Monteuren die Männerwelt unter sich ist, werden beim Scheibeneinbau die geschickten Hände von Frauen genutzt. In dieser Phase sind die Busse nicht einfach mehr nur eine Nummer, sondern an jedem Gefährt hängt ein Zettel mit dem Hinweis: Dieser Bus gehört.... "Unsere Mitarbeiter wissen, dass sie das Fahrzeug wie ein rohes Ei behandeln müssen. Denn jeder Schaden, der nach dem Lackieren entsteht, bedeutet, dass wir das Eigentum des Auftraggebers zerstören. Und das will natürlich niemand", erklärt Ronald Wachs Hinweisschilder im Bus.
Nach etlichen Nachkontrollen, einer rund 20 Kilometer langen Testfahrt, einer gründlichen Reinigung und eventuell kleineren Nachbesserungen, ist der Bus fertig. "Würden wir einen Frankfurter Solobus hintereinanderweg bauen, würde es etwa vier Wochen dauern. Aber die Produktion läuft hintereinanderweg, deshalb müssen sich die Frankfurter bis zum 15. September gedulden", so Ronald Wachs. An diesem Tag wird sich die Busflotte von Salzgitter nach Frankfurt auf den Weg machen. Einen Zwischenstopp, so steht schon jetzt fest, werden die elf Frankfurter Busfahrer Erdgas einlegen müssen, denn die vier Stahlcompositeflaschen mit einem Fassungsvermögen von jeweils 140 Litern bis 560 Litern Erdgas, die auf dem Dach ruhen, haben nur eine Reichweite von etwa 150 Kilometern. Sind die Frankfurter Busse vom MAN-Hof, wird die Produktion der elf Gelenkbusse vorbereitet. Im Dezember werden diese in Frankfurt eintreffen und ihren Dienst beginnen.
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| 14.12.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 29.05.2002 |
Ergasbusse rollen ab September
MAN hat Zuschlag für den Bau der 22 Fahrzeuge erhalten / Weißgrüner Zitronenfalter findet sich im Stoffdesign wieder
Von MARGRIT HÖFER
Ab 15. September werden in Frankfurt nur noch Erdgasbusse fahren. Der Stadtverkehr Frankfurt (SVF) rüstet seine gesamte, bisher diesel-betriebene Flotte um. Möglich wurde dieser Schritt, nachdem der SVF ein von Bundesumweltminister Jürgen Trittin ausgelobten Wettbewerb gewonnen und damit einen zinsgünstigen Kredit für die Anschaffung der Busse für sechs Millionen Euro bekommen hatte.
Der Bundesumweltminister ist eingeladen, wenn am 15. September die 22 erdgasbetriebenen Frankfurter Busse erstmals auf die Fahrt gehen. Vorteil der erdgasbetriebenen Fahrzeuge ist, dass sie sehr leise fahren. Außerdem wird die Luft nicht so stark mit Abgasen belastet wie bei Dieselfahrzeugen. Und auf lange Sicht gesehen kann der Stadtverkehr auch sparen, denn Erdgas ist ein preiswerter Brennstoff. "Im Vergleich der Kilometerkosten zu Diesel könnte der Stadverkehr rund 30 Prozent sparen", hatte Stadtwerke-Chef Hans Tobler ausgerechnet.
Mitte Juli, so bestätigte Ronald Wachs von der MAN Bus GmbH, die bei der europaweiten Ausschreibung für den Bau der Busse den Zuschlag erhielt, wird in Salzgitter mit der Produktion der 22 Busse begonnen. MAN wird zeitgleich - so ist es vertraglich geregelt - für die alte, dieselbetriebene Busflotte einen Käufer suchen.
Schon jetzt steht fest: Die Busse werden eine weißgrüne Farbe erhalten. Und das hat seinen guten Grund, denn das Logo für den Bundesumweltwettbewerb ist ein Zitronenfalter. Gewählt wurde allerdings ein weiblicher Zitronenfalter und der ist nicht gelb, sondern weißgrün.
Der kleine Flattermann ist nicht nur Pate für die Farbgebung der neuen Busse, sondern wird auch in den Busen zu sehen sein. Vor wenigen Tagen wurde das Stoffmuster für die mehr als 600 Sitze in den elf Solo- und elf Gelenkbussen vorgestellt. Im grasgrünen Velours findet sich der weißgrüne Schmetterling. Eingearbeitet wurde in das Gewebe, das aus 70 Prozent Polyester und 30 Prozent Wolle besteht, auch der gelbe Bogen aus dem Logo des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Das Gelb des Bogens wiederum wird auch für die Haltestangen genutzt. "Wir haben diesen Stoff jetzt produziert. Etwa 430 Meter werden für die Sitzbezüge, die noch mit einer Schutzschicht versehen werden, gebraucht", erzählte Karin Pichl von der Firma E. Schoepf aus Stammbach in Oberfranken.
Um die Niederflur-Fahrzeuge betanken zu können, wird derzeit im Auftrag der Stadtwerke auch der Bau einer Erdgastankstelle vorbereitet, für die am 5. Juni der offizielle Spatenstich sein soll. Diese Tankstelle wird an der Betriebseinfahrt zum Stadtverkehr in der Böttnerstraße gebaut und kann nach der Fertigstellung auch von Privatleuten, die ihr Auto auf Erdgas umgestellt haben, genutzt werden.
Spediteure, Taxifahrer und Privatleute zu animieren, ihre Fahrzeuge auf das preiswertere und umweltschonendere Erdgas umzustellen, sei das Ziel der Stadtwerke, hatte Geschäftsführer Tobler, in einem früheren Gespräch erklärt. Auch für den Tourismus dürfte die Erdgastankstelle interessant sein, denn bisher gibt es nur in Vogelsdorf, Eberswalde und Berlin Erdgas-tankstellen und die Reichweite umgerüsteter Autos ist auf rund 300 Kilometer begrenzt.
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| 10.12.2004 - Neuer Fahrplan |
| Ab 12.12.2004 findet bei der SVF ein Fahrplanwechsel statt. |
| 23.11.2004 - Änderung der Linienführung der Buslinie 982 ab 25.11.2004 |
Aus bautechnischen Gründen ist eine sofortige Sperrung der von Rosengarten nach Pagram über die Bahnlinie führenden Brücke für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3,5 t erforderlich.
Das erfordert die Veränderung der Linienführung der Buslinie 982 ab dem 25.11.2004.
Die Linienführung ist wie folgt:
- stadteinwärts: Markendorf – Hohenwalde – Lichtenberg – Pagram – ab Pagram über die Nordspange und Pflaumenallee nach Bahnhof Rosengarten und weiter entsprechend der bisherigen Linienführung
- stadtauswärts: Frankfurt (Oder) – Bahnhof Rosengarten entsprechend der bisherigen Linienführung – dann zurück in Richtung Frankfurt (Oder) über die Umgehungsstraße B112 n bis Abzweig Nordspange nach Pagram.
Der bis zum 12.Dezember 2004 gültige Fahrplan bleibt grundsätzlich bestehen. Notwendig ist die Abfahrtszeit 6:33 Uhr ab Markendorf um 2 Minuten auf 6:31 Uhr vorzuverlegen. Die Fahrt der Linie 980, 6:15 Uhr ab Lichtenberg nach Rosengarten muß bis zum Fahrplanwechsel (12.12.04) entfallen. Dafür bitte bis Rosengarten die Linie 982, 6:02 Uhr ab Lichtenberg nutzen.
Zusätzlich werden eine Haltestelle stadteinwärts in Rosengarten am Landhotel und Rosengarten, Hauptstraße Nr.10 eingerichtet.
Diese Haltestelle ist auch in Richtung Pagram zu nutzen.
Im Zusammenhang mit der Veränderung der Linienführung entfallen folgende Haltestellen:
- Lindenplatz, Waldstraße, Fuchsweg, Klinikum, Landesversicherungs-anstalt, Bertha-von-Suttner-Straße.
Die Haltestelle Markendorf wird Anfangs- und Endpunkt der Linie.
Der Schülerverkehr der Linie 988 muß generell in beiden Richtungen über die B112n geführt werden.
Die Nachtlinie N 2 verkehrt bis auf weiteres unverändert.
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| 16.11.2004 - Baustelle Berliner Chaussee |
Vom 09. 11. 2004 bis voraussichtlich 16.11.2004 wird die B5 zwischen Einmündung Frankfurter Weg und Kliestow Mitte wegen Straßenbau-arbeiten für den gesamten Verkehr gesperrt. Außer für Busse der SVF.
Die Haltestelle Rohrpfuhl kann von den Linien 981 und 988 in beiden Richtungen nicht bedient werden. Die Haltestelle Frankfurter Weg wird ca. 100m in Richtung SMC verlegt.
Es kann durch die Bauarbeiten zu Verspätungen kommen!
Am 13.11.2004 wird diese Baustelle für alle Fahrzeuge gesperrt. Aus diesem Grund wird ein zusätzlicher Shuttle-Verkehr zwischen SMC, Kliestow, Booßen und zurück eingerichtet.
Bitte beachten Sie den Aushangfahrplan.
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| 09.11.2004 - Bauarbeiten in der Straße "Am Klingetal" |
Wegen Bauarbeiten in der Straße „Am Klingetal“ (halbseitige Sperrung ab Kreuzung Kieler Straße Richtung Kreisel Rathenaustraße) ergeben sich in der Zeit vom 1. November 2004, 08:30 Uhr bis zum 8. November 2004, 20:00 Uhr Änderungen im Busverkehr der Linien 980, 985, 987 und N1 in Richtung Klingetal:
1. Die Haltestelle Botanischer Garten entfällt in Richtung Kreisel Rathenaustraße.
2. Die Linie 980 wird in Richtung Messegelände zwischen den Haltestellen Kieler Straße und Messegelände umgeleitet mit einem Zusatzhalt an der Haltestelle Kießlingplatz. Am Kießlingplatz besteht Anschluß zu einem Shuttle-Bus in Richtung Klingetal. Der Shuttle-Bus 980 verkehrt ab Kießlingplatz ohne Zwischenhalt zur Haltestelle Simonsmühle und weiter wie Linie 980.
Die Fahrten 7:30 ab Bahnhof und 18:13 ab Bahnhof verkehren zur Haltestelle Simonsmühle und weiter auf dem üblichen Linienweg
3. Die Linie 985 wird in Richtung Messegelände zwischen Haltestelle Kieler Straße und Am Messegelände ohne Zwischenhalt mit nachfolgenden Ausnahmen umgeleitet. Die Fahrten 6:15 ab Bahnhof und 6:35 ab Bahnhof verkehren zur Haltestelle Simonsmühle und weiter auf dem üblichen Linienweg.
4. Die Linie 987 wird zwischen Haltestelle Kieler Straße und Haltestelle Josef-Gesing-Straße umgeleitet.
5. Die Linie N1 wird zwischen Haltestelle Kieler Straße und Haltestelle Simonsmühle umgeleitet.
Wegen der Streckenverlegung ist mit Fahrzeitverlängerungen und Ausfall von Anschlüssen zu rechnen.
Die Fahrten der jeweiligen Gegenrichtung verkehren auf dem planmäßigen Linienweg. |
| 08.11.2004 - 1000 und eine Shopping Nacht |
Am Sonntag, 06.11.2004, hat das SMC bis 0:00 Uhr geöffnet. Nähere Informationen zu unserem Sonderfahrplan ab Neuberesinchen bzw. Südring. |
| 08.11.2004 - Nachtlinie N2 |
Die Nachtlinie N2 hält in der Nacht vom 06. zum 07.11.04 zusätzlich
23:19 Uhr und 0:24 Uhr an der Haltestelle Spitzkrug, Nord nach Markendorf über Kliestow – Booßen – Rosengarten – Pagram Lichtenberg - Hohenwalde. |
| 22.10.2004 - Buslinie 989 |
| Aufgrund einer Straßensperrung in der Bergstraße entfallen vom 18.10.2004 bis 21.10.2004 die Haltestellen Bergstraße und St. Georg für die Buslinie 989. |
| 18.10.2004 - Qualitätspreis Berlin - Brandenburg 2004 |
Anlässlich der Preisverleihung am 16. September 2004 in Potsdam, wurde die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) für ihre besonderen Leistungen auf dem Gebiet des umfassenden Qualitätsmanagements geehrt.
Nähere Informationen finden Sie hier. |
| 04.10.2004 - Gleisbauarbeiten auf Linie 1 |
Am Sonnabend, dem 02.10.2004 verkehrt in der Zeit von 07:30 bis ca. 11:00 Uhr die Linie 1 auf Grund von Gleisbauarbeiten ab Haltestelle Zentrum kommend über die Europa Universität. Zwischen Haltestelle Zentrum und Lebuser Vorstadt verkehrt der Bus im Schienenersatz-verkehr.
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| 27.09.2004 - Märkische Oderzeitung, Ausgabe vom 12.01.2002 |
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Billiger und leiser: Erdgasbusse
Stadtverkehr schafft 22 Neufahrzeuge an / Stadtwerke bauen in Neuberesinchen eine Tankstelle
Von MARGRIT HÖFER
Schon Mitte des Jahres könnten durch die Oderstadt 22 neue Niederflurbusse rollen. Das Besondere an ihnen: Sie werden mit Erdgas betrieben. Ende Dezember traf die gute Botschaft beim Stadtverkehr ein. Das Projekt, die alten Busse komplett abzuschaffen und durch neue und mit Erdgas betriebene zu ersetzen, fand die Zustimmung von Bundesumwelt-minister Jürgen Trittin. Stadtwerke und Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) hatten sich, begleitet vom Institut für umweltorientierte Logistik, gemeinsam an einem Wettbewerb beteiligt, in dem es um die Förderung solch umweltorientierter Vorhaben geht. Durch den Zuschlag erhält der Stadtverkehr von der Deutschen Ausgleichsbank einen zinsgünstigen Kredit.
"Die Vorteile dieser Busse sind vielfältig. Zum einen wird die Luftbelastung enorm gesenkt. Zum anderen sind die Motoren so leise wie bei einem Auto. Wir mindern also auch den Lärm und leisten einen deutlichen Beitrag, die Lebensqualität in Frankfurt zu verbessern", erläutert der Geschäftsführer der SVF. Und Stadtwerke-Chef Hans Tobler fügt hinzu: "Erdgas ist ein sehr preiswerter Brennstoff. Im Vergleich der Kilometerkosten zu Diesel kann der Stadtverkehr rund 30 Prozent sparen. Ein Bus verbraucht im Jahr rund 500 000 Kilowattstunden. Das entspricht dem Bedarf eines Mehrfamilienhauses mit 15 bis 20 Wohnungen pro Jahr."
Voraussetzung, dass die Busse nach einer Ausschreibung bestellt werden können und durch die Stadt rollen, ist nicht nur die Zustimmung der Abgeordneten - immerhin kosten die 22 Fahrzeuge rund sechs Millionen Euro und die Stadtverordneten müssten einer Bürgschaft durch die Kommune zustimmen -, sondern auch der Bau einer Erdgastankstelle. Gebaut werden soll sie am Betriebseingang zum Bus- und Bahndepot an der Böttnerstraße. Die Anlage wird derzeit projektiert. Ende Februar könnte bereits erster Spatenstich sein. "Diese Tankstelle ist die Basis für unser eigentliches Ziel. Wir wollen Taxifahrer und Spediteure, Unternehmen mit Firmenwagen, aber auch Privatleute animieren, ihre Fahrzeuge auf Erdgas umzustellen", meint Tobler. Auch für den Tourismus und Fahrer, die bereits ein erdgasbetriebenes Fahrzeug besitzen, dürfte der Bau der Erdgas- tankstelle interessant sein. Bisher gibt es nur in Vogelsdorf bei Strausberg, Eberswalde und Berlin, um die nächstgelegenen zu nennen, Erdgastank-stellen. Denn bei allen finanziellen und ökologischen Vorteilen ist die Reichweite von Erdgasautos mit rund 300 Kilometern begrenzt. Allerdings sind diese Autos meist bivalent ausgestattet. Ist das Erdgas verbrannt, wird auf Benzin umgeschaltet.
Die Stadtwerke und die EWE AG fördern gemeinsam die Neuanschaffung sowie die Umrüstung von Fahrzeugen auf Erdgas. Die Förderung beträgt pro Fahrzeug maximal 2500 Euro. Entsprechende Anträge liegen bei den Stadtwerken aus. "Dieses Förderprogramm gibt es seit längerem. Allerdings machte es jetzt, wo wir die Erdgastankstelle bauen, auch Sinn, Interessenten näherzubringen", meint Hans Tobler. Zu Informationsveranstaltungen will er in nächster Zeit einladen.
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| 27.09.2004 - Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums vom 25.04.2002 |
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Bundesumweltministerium sorgt in Frankfurt (Oder) für die sauberste Busflotte Europas
Die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) hat heute beim Unternehmen MAN in Salzgitter einen Vertrag über die Lieferung von 22 erdgasbetriebenen Stadt- bzw. Gelenkbussen unterzeichnet, die ab September dieses Jahres zum Einsatz kommen sollen. Das ist Teil eines Pilotprojekts des Bundesumweltministeriums zur modellhaften Umsetzung von anspruchsvollen Umweltstandards im öffentlichen Nahverkehr. Neben Frankfurt (Oder) sind auch der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sowie die kommunalen Verkehrsunternehmen in Berlin und in der Region Hannover daran beteiligt. Das Bundesumweltministerium stellt für dieses Pilotvorhaben insgesamt 2,5 Millionen € bis 2004 zur Verfügung. Die Umsetzung eines modernen Nahverkehrskonzepts in der Oderstadt wird mit rund 1,2 Millionen € unterstützt.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin gratulierte der Stadtverkehrsgesell-schaft zu dieser Entscheidung. "Das vergleichsweise kleine Unternehmen in Frankfurt (Oder) zeigt den Großen der Branche, was im Umweltschutz Stand der Technik ist und stellt als erstes europäisches Verkehrsunternehmen seine gesamte Busflotte auf schadstoffarmen Antrieb um", sagte er in Berlin. Die sei zugleich ein Signal an die Automobilindustrie. Die Nachfrage nach umweltschonenden Busantrieben, deren Standards über dem gesetzlich geforderten Mindestmaß liegen, weiter zunehmen. Umweltqualität werde im künftigen europäischen Wettbewerb eine große Rolle spielen. "Die deutsche Autobranche wird ihre Stellung in der Liga der technisch führenden Hersteller nur halten können, wenn sie die Entwicklung nicht verschläft, sondern Technik mit anspruchsvollen Umweltstandards anbietet", sagte der Minister. er verwies darauf, dass bereits ein nordeuropäischer Hersteller dabei ist, die technisch derzeit anspruchsvollsten europäischen Standards (EEV) bei dieselbetriebenen Stadtbussen einzuführen.
Die Firma MAN bietet als erster Hersteller einen Solo- sowie einen stärker motorisierten Gelenkbus mit Erdgasantrieb an, der bereits heute die zukünftig geltenden Anforderungen an EEV-Standards erfüllt. Fahrzeuge mit EEV (environmental enhanced vehicel)- Standards belasten die Luft nur mit einem Bruchteil an Schadstoffen wie CO2 , Kohlenmonoxid, Stickoxid bzw. Partikel im Vergleich zu heute üblichen Fahrzeugen. "MAN stellt mit diesen technisch innovativen Busmodellen unter Beweis, dass qualifizierte Arbeits-plätze in Deutschland durch hohe Umweltstandards gesichert werden können", sagte der Bundesumweltminister. Er forderte zugleich, nach der Abgasreduzierung nun der Lärmminderung stärkere Aufmerksamkeit zu widmen. Der ÖPNV sei gut beraten, mit solchen besonders abgasarmen Fahrzeugen einen Beitrag zur Einhaltung der EU-Luftqualitätsziele zu leisten.
Darüber hinaus sprach sich Trittin dafür aus, den Umweltstandards in der gesamten Angebotspalette der Leistungen des öffentlichen Nahverkehrs einen hohen Stellenwert zu geben und eine entsprechende Unternehmens-politik sowohl von Seiten der Verbände als auch der Verantwortlichen in den Kommunen stärker zu unterstützen.
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| 27.09.2004 - VBB in Fahrt; Ausgabe Juni - August 2002 |
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Die neue Busflotte der Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt
Modern mit Erdgas unterwegs
Von einem Banner in der Frankfurter Lenné-Passage lächelt dem Betrachter ein grün-gelber Schmetterling entgegen und ein Schriftzug kündigt an: "Erdgas bewegt Frankfurt (Oder) ..." Was verbirgt sich dahinter?
Der Zitronenfalter ist das Symbol für neue, Erdgas betriebene Busse, die ab Herbst 2002 das Frankfurter Stadtbild verändern werden. Mit ihrer leuchtenden hellgrünen Lackierung und geschmückt mit dem Falter fallen die modernen Busse sofort auf. Sie zeichnen sich durch besonders geringe Abgaswerte und Geräuscharmut aus. Für die Fahrgäste bringen die neuen Busse einen höheren Komfort, die Stadt und ihre Bewohner eine deutlich geringere Umweltbelastung. Möglich wird dieser Schritt in einen umweltbewussteren Nahverkehr, weil einerseits die Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) Preisträger in einem Wettbewerb des Bundesumweltministeriums zum Öffentlichen Personen-nahverkehr ist und andererseits die Stadtwerke Frankfurt (SWF) eine Erdgastankstelle in der Böttnerstraße, Neuberesinchen errichten werden. Hier können zukünftig auch andere Ergas betriebene Fahrzeuge betankt werden. Darüber hinaus fördern die Stadtwerke die Neuanschaffung von Erdgas betriebenen Fahrzeugen sowie die Umrüstung von Fahrzeugen auf Erdgasantrieb mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 Euro.
Im Wettbewerb überzeugte das Frankfurter Gesamtkonzept in Sachen Umwelt und setze sich gegen viele Mitbewerber durch. Zwar erfolgen die Investitionen durch die SVF und die SWF, jedoch unterstützt das Bundes-umweltministerium die Busbeschaffung mit Zinsverbilligungen und das Land Brandenburg auf Grundlage des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes. Somit werden auf Initiative der SVF die ersten Erdgasbusse im VBB-Verbundgebiet fahren.
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| 20.09.2004 - 18. September 2004 "Tag für die Fahrgäste" |
Am 18. September veranstaltet die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) einen "Tag für die Fahrgäste".
Mehr Informationen finden sie hier. |
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